Die unbeeindruckte Katze
Hoffe, ihr habt alle einen ähnlich coolen Rutsch, wie diese Katze drauf ist. Die sitzt da und sitzt da und sitzt da, belle da was wolle…
(via)
Der apportierende Goldfisch
Hier hat es doch tatäschlich jemand geschafft, seinen Goldfisch (!) dazu abzurichten, einen kleinen Ring zurück zum Herrchen zu bringen. Krass…
2009: Best of Musik
Die wie jedes Jahr schwerste Auslese ist im Bereich Musik zu treffen. Auch 2009 gab es jede Menge heiß erwarteter Platten und vereinzelte Überraschungshits. Hier das für mich absolut subjektiv betrachtet musikalisch Größte diesen Jahres mit den besten 20 Musikalben. Meinungen und eure Lieblingsalben gerne in die Kommentare!
20: Glasvegas (Glasvegas)
Eine durchaus gelungene Debutplatte der Jungs aus Glasgow. Vor allem der Opener Daddy’s Gone schafft es leicht ins Ohr und will da auch so schnell nicht mehr raus…
.
.
.
.
19: Junior (Röyksopp)
Die elektronischen Norweger waren vorher eigentlich nicht so mein Fall. Man denke an Poor Lino, etc. Da sind sie mir eher durch eindrucksvolle Videokunst aufgefallen, aber Interesse geweckt haben sie nicht wirklich bei mir. Dank der Vorabsingle Happy Up Here haben sie mich dann aber doch mächtig auf ihren Junior aufmerksam gemacht und mich fürstlich entlohnt.
18: Music For The People (The Enemy)
Die englische Band The Enemy hat es mit ihrem Zweitwerk “Music For The People” in die Liste geschafft. Sie selbst sagen von sich “Wir machen keine Nischenmusik, wir machen Musik für absolut jeden”, was auch irgendwie stimmt. Das Album ist gut, sicher. Aber für die Top-Platzierungen fehlt der gewisse Kick. Aber so saustarke Songs wie “Don’t Break the Red Tape“, der ein zeitloser Rockklassiker aus den 70ern/80ern/90ern sein könnte sind eben doch drauf.
17: Out Of Ashes (Dead By Sunrise)
Zu Beginn war ich bei dem Sologang von Linkin Park Frontmann Chester Bennington doch gehörig zweifelnd. Nicht unbedingt, weil ich ihm das nicht zutraue, aber die letzte Platte seiner Heimatband war nicht unbedingt DIE Offenbarung. Doch “Out Of Ashes” macht nicht viel falsch im Streben danach, das zu tun, was es kann. Und das ist durchaus hörbar, was der Haudrauf-Track “My Suffering” zum Beispiel zeigt…
16: Backspacer (Pearl Jam)
Die Grungerock-Kombo aus Washington hat mit ihrer neunten Platte eine beeindruckende Arbeit abgeliefert, die erneut zeigt, wie ungemein gut sich die Musik von Pearl Jam über die Jahre der Moderne anpasst. Durchweg ist es wunderbar anzuhören ohne auffällige Schwächen. Und der sich so wunderbar aufbauende Kracher „Unthought Known“ ist mit seinem inbrünstig geschrienen „gems & rhinestones“ den Eintritt alleine wert!
2009: Best of Kinofilme (und Serien)
Ich gebe zu, eine etwas schwammige Kategorie. Aber hier kommen die besten audiovisuell und filmtechnisch umgesetzten Ideen, die ich dieses Jahr gesehen habe:
10. Entourage (Season 6)
9. Drag Me To Hell
8. Burn Notice (Season 3)
7. Oben
6. Harper’s Island (Season 1)
Eigentlich gebührt einem sechsten Platz keine weitere Beschreibung, aber Harper’s Island hat mich durchaus positiv überrascht. Trotz etwas zähem US-Teenager-pseudo-Horror-Einstieg wurde es eine spannende Jagd nach dem Mörder, die so viele Verdächtige wie Leichen mit sich brachte. Absolut empfehlenswert!
5. How I Met Your Mother (Season 4/5)
Wie immer wirklich awesome! Aber in letzter Zeit mehren sich leider die Folgen, die nicht unbedingt hätten sein müssen und so gelangen wir dieses Jahr bei Ted, Barney & Co. nur bis zum Le-Gen-Da. Das “Ry” kommt hoffentlich next year!
4. Hangover
Die Plot-Offenbarung ist es nun nicht unbedingt und vor Intelligenz und Niveau strotzend auch nicht gerade aber SCHEISS DRAUF! Ich habe verdammt nochmal jede Menge Spaß gehabt, als ich diesen Film im Kino mit meinen Freunden gesehen habe. Die kurzweiligste Vorstellung seit Jahren. Und das sollen Filme doch schließlich tun: Unterhalten.
3. LOST (Season 5)
Eigentlich eher so ein 2008-Ding, aber das sensationelle Staffelfinale von LOST hat den Rest des Jahres mit Ungeduld und Vorfreude auf den 2. Februar 2010 geschürt, wenn endlich die sechste und letzte Staffel des Inselmysterieactiondramas beginnt.
2. Inglorious Basterds
Quentin Tarantino ist wieder da. Mit diesem 2-Stunden-Nazi-Brummer hat er mir genau das abgeliefert, was ich mir erhofft und erwartet habe. Und Christoph Waltz konnte den enormen Vorschusslorbeeren mehr als gerecht werden. Ein Film mit Spannung, Witz, Action und Charme. Hier das komplette Review.
2009: Best of Games
Wie jedes Jahr gibt es zum Ende des Jahres mal wieder das Beste des Besten hier vollkommen subjektiv aufgelistet. Angefangen mit den besten Spielen 2009, bzw. denen, die ich auch zocken konnte. Eure besten gerne in die Kommentare!
Im Vergleich zu 2008 sind meiner Meinung nach nicht mehr die Riesenladungen an richtig guten Spielen auf uns eingebrochen, aber dennoch gibt es eine feine Ansammlung. Hier die Top 10:
10. Red Faction Guerilla
9. Prototype
8. Dirt 2
7. Assessin’s Creed 2
6. Killzone 2
5. Plants vs. Zombies
Ein Flashspiel auf Platz 5? Okay, vielleicht etwas übertrieben… Aber PvsZ hat mich in seiner Tiefe und Abgerundetheit (so es das Wort gibt) absolut beeindruckt. Wunderbar animiert, vielseitig, witzig – so wünsche ich mir alle Spiele!
4. Borderlands
Sicherlich auch eher eine Überraschung. Dachte man zunächst, da kommen die Genrereste von Gestern und werden in der Mikrowelle warm gemacht, muss man doch gestehen: Das passt! Rollenspiel trifft Shooter mit unendlich Waffen und leckerem Coop-Modus. Leider wird es auf Dauer etwas einfältig und hier und da sind kleine Mängel, daher schmeckt es doch irgendwie nach aufgewärmt. Aber von einem Sternekoch.
3. Fifa 10
Braucht man nicht viel zu sagen. Das alljährliche Update von EA hat dieses Jahr mit der grandiosen 360-Steuerung glänzen können und besticht durch mittlerweile nicht nur dem größeren Spielspaß als der Gegenspieler Konami, sondern auch mit einer gehörigen Prise Realismus.
2. Brutal Legend
Wow! Was Schafer da auf die Beine gestellt hat, ist ganz großes Kino. Jack Black darf sich selbst spielen, jede Menge Rock und Metal, heiße Frauen und Schlitten und so viel Humor in einem Spiel, wie ich es zuletzt auf Rang 5 erlebt habe. Oder so. Für jeden ein absolutes MUST PLAY auch wenn es nicht unbedingt DIE Gameplay-technische Offenbarung ist. Aber zusammen passt es einfach irgendwie und bietet jede Menge Spaß!
Farbige Ballspiele

Beim Flashgame physBallz muss man gleichfarbige Kugeln verbinden und möglichst lange Farbketten bilden, die dann verschwinden. Dabei muss man entweder besonders schnell sein, eine bestimmte Länge erreichen, oder darf keine Bälle verlieren. Einfach ist das nicht, denn je nach Level gibt es die unterschiedlichsten Mechanismen, die einen doch recht erfolgreich daran hindern wollen… Interessantes Physics-Game für Zwischendurch.
Stopmotionmusik aus 700 Strickereien
Zum Stück “Les peaux des lievres” haben die beiden Musiker von Tricot Machine dieses grandiose und grandios aufwendige Video erstellt (und beim Portable Film Festival eingereicht): Mittels 700 (!) handgefertigter Stickereien wird eine Geschichte erzählt, in wundervoller Webpixelmanier, die der Vorstellungskraft ungemeine Räume offen lässt.
(via)
Bilder von Roberto Gamito

Ich weiß gar nicht genau, wie ich die Werke von Roberto Gamito beschreiben soll. Auf unterschiedlichste Art und Weise setzt er Fotografie mit digitaler Bildbearbeitung zusammen und schafft unwahrscheinlich viele variationsreiche Bilder, die allesamt das gewisse Etwas haben. Mal mehr Fotografie mal weniger Digital, aber alle haben es.












