Mädchen wollen mit Puppen spielen, Jungs ihnen die Köpfe abreißen und Erwachsene möglichst wenig mit ihnen zu tun haben. Doch nicht so Fotograf Mariel Clayton, der die Puppen in einen ganz anderen Kontext setzt: Sex, Drugs and Crime.
“I can’t explain how my mind works, or why these ideas come to it.”
Dabei gibt es jede Menge Inspiration von Serien wie Dexter, oder auch einfach nur skurrile Kompositionen, die mit jeder Menge schwarzem Humor gewürzt sind. Seine Werke kann man auch als Print kaufen.
“Since I started working with dolls, I have grown more and more to appreciate what can be done with them, how the smallest gesture or placement seems to convey volumes. Also, I happen to think it’s a damn funny medium.”
Alleine die kleinen Whiskeyflaschen – herrlich!














































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