People Are Awesome – Januar 2012
Mal wieder eine schöne Compilation aus der People Are Awesome-Reihe. Könnte die monatlichen Wins ablösen. Einige Videos hat es hier zwar bereits gegeben, aber da ist auch einiges Neues und Großartiges dabei.
Mal wieder eine schöne Compilation aus der People Are Awesome-Reihe. Könnte die monatlichen Wins ablösen. Einige Videos hat es hier zwar bereits gegeben, aber da ist auch einiges Neues und Großartiges dabei.
Schöne kleine Doku-Einblicke von Jean-Luc Godard, der 1968 die Rolling Stones im Studio gefilmt hat.
“The recording of “Sympathy for the Devil” began at London’s Olympic Sound Studios on 4 June 1968 and continued into the next day; overdubs were done on 8, 9 and 10 June. Real History Here.”
Bart Saric zeigt uns in der Skate-Dokumentation Born In, wie sein Sohn Odin Saric in die Skateboard-Welt hinein gewachsen ist. Sein Motto: Sie können mit dem Skateboarden anfangen, sobald sie stehen können. Und so hat Odin es auch gemacht, wurde mit 3 Monaten das erste Mal vom Vater durch den Pool gefahren. Ungemein tolle Aufnahmen eines kleinen Fratzes, der mit 2 Jahren besser “fahren” konnte als ich jetzt. Nicht umsonst wurde er auch Tiny Hawk genannt.
Ähnlich: Der 7-Jährige Asher Bradshaw.
Guilhem Machend zeigt uns in seinem Film Chorus: The Movie 30 Minuten vollgepackt mit Extremsport (von Skate-, Snowboarden, Biken, etc.) und sagenhaft schöne Landschaftsaufnahmen. Allgemein ein ganz schönes Brett!
Seit nunmehr drei Jahren stelle ich euch immer gegen Jahresende die besten Musikalben des Jahres vor (2008, 2009, 2010). Auch dieses Jahr habe ich euch die Top26 der meiner Meinung nach dollsten Scheiben der vergangenen 52 Wochen zusammen gestellt. Jeweils mit kurzer Beschreibung, hier und da Gesamtrezensionen und Musikvideos. Hoffentlich mit jeder Menge Inspiration und Zeitvertreib für euch.
Auf Vollständigkeit besteht keine Gewähr, da mir die Majors noch immer keine Probe-CDs zuschicken. So kann ich auch nicht alles hören, ergo kenne ich nicht alles. Aber im Zweifel habe ich deine Lieblings-CD einfach nicht mit aufgenommen, weil ich sie doof finde! ;)
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26. Junk Of The Heart (The Kooks) Sorry, liebe Kooks. Habe ich euch 2006 mögen und 2008 lieben gelernt, muss ich jetzt einen Schritt Abstand nehmen. Veränderung der Veränderung wegen – Nein, danke! Bleibt doch bei eurem lockerleichten Sommersound und fließt nicht zwangsläufig, nur um ein paar Platten mehr an die 12-jährigen Mädchen mit Liebeskummer zu verkaufen, in die fluffig-sülzige Schmalzrichtung. Die hat Snow Patrol schon belegt. Das reicht mehr als aus… |
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25. Schwarzweiss (Samy Deluxe) Ganz ehrlich: Samy hat mich mehr mit seinem Promo-Krieg im Vorfeld des schwarz-weißen Releases geflasht, als mit der Platte selbst. Die ist nett und sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung (nämlich zurück), aber haut mich halt nicht um. Aber alleine für den Titel, das Artwork, die One-Take-Aufnahmen im Vorfeld hat er sich einen Platz hier verdient. Dass die Erwartungsaufbau-Maschinerie zu gut funktioniert hat ist dann wohl ein Luxusproblem. |
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24. Money And Celebrity (The Subways) Die Subways hatten ihre große Erwartungs-Enttäuschungs-Schere bereits beim Vorgänger, so dass Money And Celebrity trotz dämlichen Titels und hier und da plumper Lyrics doch noch in die Liste geschafft hat. Solide Musik, aber an das epische Rock’n'Roll Queen werden die wohl nie mehr anknüpfen können. Schade. |
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23. The Sea Of Memories (Bush) Großes Comeback, fast große Platte. Garvin scheint wohl keine Lust mehr auf Kinderhüten und Gwen im Rampenlicht stehen lassen gehabt zu haben und hat seine alte Bush-Kombo reanimiert. Und entgegen der eher mauen Erwartungen (“Ist doch nur Geldmache einer Oldie-Band, die ihren Namen nochmal in Bares umwandeln möchte!”) ist das durchaus gut geworden. Nicht großartig. Aber gut. |
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22. Cults (Cults) Alleine der Opener Abducted. Großartig! Der Rest klingt frisch und neu und locker und gut.
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Awesome + Awesome = Superawesome? Fast! James Mark und Justin Lovell zeigen uns in ihrem Ninja-Jedi-Mashup gute Elemente aus beiden Welten. Mir persönlich ist es dann doch etwas zu geradeaus und herumhüpfend geworden… Die Idee und Filmqualität an sich passt aber. Umgesetzt von Team2X und GakAttack.
“Jedi Ninjas was developed as a passion project to recreate the current style of Star Wars action seen in video games into live action. This style often combines elements of Force powers with the use lightsaber combat. As there are no upcoming live action Star Wars movies to this date, this was a project to make many of the fans’ dreams into a reality.”

Popkultur-inspirierte Illustrationen von Enkel Dia mit jeder Menge Awesomeness und Winning. Einigen davon seid ihr bestimmt bereits im Web oder auf diversen T-Shirts über den Weg gelaufen. Sehr kreative und unterhaltsame Ansätze darunter.

Awesome! Stilecht mit einem Stahl-Ass die Flasche öffnen. Und immer wenn wer in die Rund nach einem Flaschenöffner fragt, sagen können “Ich hab da noch ein Ass im Ärmel”. Höhö.
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