Ben Wu und David Usui haben für ihre tolle Reihe This Must Be The Place den Burgerladen Prime videoportraitiert. Der in Midtown Manhattan gelegene Laden wurde 1938 gegründet und seit den 60ern nicht mehr verändert. Sehr uriges Lokal mit jeder Menge Retro und Style.
“For many of the guys that work here, the restaurant is like a second home – some of them have been slinging burgers, making shakes, and waiting on customers at this location for decades.”
“THIS MUST BE THE PLACE is a series of short films that explore the idea of home, or places that function as home – workplaces, hang out spots, etc. We want to figure out what makes them, how they represent us, why we need them.”
Die New Yorker Pizzeria L’asso hat sich etwas sehr Leckeres für alle Liebhaber italienischer Rundteigspeisen überlegt: Fotograf Ashley Macknica hat die erotischsten Pizzen in sexy Posen abfotografiert. Inklusive Centerfold, bei dem man spätestens den Gedanken bekommt: “Du geiles Stück!”.
Erneut ein grandioser Werbespot für Lurpak Butter. Grandios, weil sie es einfach mit kreativen Perspektiven, tollen Aufnahmen und extrem guter Bildqualität das Thema Koch und Butter sexy darstellen, wie es Jamie Oliver nie könnte. Nicht ganz so gut wie der geniale Spot aus 2011, aber dennoch sehr schmackhaft.
Super Aktion von Wimpy, die bei ihren Burgern die Sesamkörner auf dem top bun in Blindenschrift gelegt haben. Simple und wunderbare Idee, die nicht umsonst einen wunderbaren Werbebuhei mit sich bringt. Die Glückskekse für Blinde – Klasse! Solange sie was nettes drauf legen, versteht sich…
Die kleine Baby-Schildkröte Kevin hat so seine Probleme, in ein Stück Tomate zu beißen. Der hat nämlich leider mit einer argen Sehbeschwerde zu kämpfen und kann Abstände und Tiefen nicht wirklich erkennen. Der Arme!
Kennt ihr noch den verrückten Werbeklassiker aus Korea mit der männlichen Burger-Schlange? Der Spot war große Klasse (und kommt nochmal am Ende des Beitrags), aber Russland macht dem enorme Konkurrenz. Auch wenn der neue Spot bei weitem nicht mit nur einer genialen und simplen Idee daher kommt. Denn er erschlägt uns förmlich mit billigen Bildspielen, abgeflachten WTF-Momenten und überkandidelten Effektspielereien. Und genau das macht ihn großartig!
Tom Hunter scheint ein extrem krankes Hirn und einen ebenso kranken Humor zu besitzen. Jedenfalls, wenn man nach seinem animierten Kurzfilm Hotdog Hustle geht, der uns die Geschichte eines Hot Dog-Verkäufers und einer Wurst erzählt. Das sollte eigentlich schon reichen, um die Skurrilität der Geschichte zu erahnen. Dass alles dann noch gewalttätiger und blutiger wird, als ein Ausverkauf im Damenbekleidungsfachgeschäft, gibt dem What the das Fuck. So.
Molekularküche mal ganz anders: Vielleicht habt ihr in den letzten Kleinigkeiten die seltsame japanische Süßigkeit gesehen, die scheinbar magisch aus einer Flüßigkeit entspringt. Das Ganze ist keine Magie, sondern allenfalls Chemie, die u.a. unter der Marke Kracie vertrieben wird und sich popin’ cookin’ nennt.
Darunter versteckt sich nichts anderes als ein chemischer Zutaten-Baukasten, mit dem früher bei uns Zwölftklässler bei Jugend forscht angetreten sind. Unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Reaktionen entstehen kleine, selbstgebaute Zucker-Kunstwerke, die fast wie echtes Essen aussehen. Angeblich ganz ohne künstliche Farbstoffe, vollkommen essbar und mit einem Preis von 2-3 Euro durchaus den Spaß wert.
Richard: “How on Earth did you land her?” Cal: “… I think it’s the accent…. I wake up every day praying that she doesn’t meet a cooler British person.” — Harper’s Island, Harper’s Island
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