Heute. Sieg gegen Schalke. Wettmachen der Hinrundenmisere. Einer von vielen Beweisen, wie viel toller wir schwarz-gelben doch sind, im Vergleich zu dem blau-weißen Gesöcks, sieht man, wenn man auf die Damen mit den hübschen Gesichtern klickt.

Und das schlimmste daran: Es stimmt. Bestimmt.
Heute gekommen: Erste Vorbereitungsutensilien auf den Knaller-Sonntag.

Zur BVB-Aktion “Steh drauf!” werde ich mit 4.999 MitstreiterInnen am Sonntag beim Sieg über Schalke auf den Trikots der Spieler sein. Hinten drufft, genau in der Mitte in der Innenkante des ‘V’.
Mittendrin statt nur dabei.
Na, alle schon angemeldet? Geht am 22. Februar los, und viele Plätze sind nicht mehr da…
Gaaanz anderes Thema: Australian Open gerade. Wahnsinn, oder nicht? Schon über 4 Stunden gespielt, und Federer scheint gegen einen mir unbekannten Serben zu verlieren!
“Die Nachricht konnte nicht übermittelt werden. Erneut versuchen?”
“Ja”
“Die Nachricht konnte nicht übermittelt werden. Erneut versuchen?”
…
So ging es Silvester-Nacht bis etwa 2 Uhr. Soweit eigentlich nichts neues. Die Telefongesellschaften schaffen es nach Jahren immer noch nicht, ein stabileres Netz auf die Beine zu stellen. Also habe ich bis etwa 2 Uhr immer wieder versucht, SMS erfolgreich an den Mann, oder die Frau, zu bringen.
Warum ich euch das erzähle? Kommt jetzt: Peter kommt aus Paris zurück und sagt mir, er habe meine SMS 8 (in Worten: Acht!) Mal erhalten. Auch andere Leute sind in den mehrfachen Genuss meiner Glückwünsche gekommen. Hauptsache es kommt an. Und das Beste: Die Telekom ist so nett, und hat mir nicht alles mehrfach abgebucht. 6 Euro für geschätzte 3.246 SMS.

Gehabt euch wohl, versucht neben den Teppich zu reiern und bleibt uns treu.
Und brummt. Woran liegt’s? Gestern war das alljährliche Running Dinner. War mal wieder eine runde Sache. Toffee-Apfel-Tarte mit Bourbon-Vanille-Eiscrem und Krokant war unser angefertigter Dessert-Gang. Danach dann die obligatorische Party, die allerdings um kurz vor Vier durch Anwohnerbescherden beendet werden musste.
Dennoch nice. Und das kränkste: Wenn man gezuckerte Kondensmilch drei Stunden lang köcheln lässt, kommt Toffee raus. Aus Milch wird Toffifee. Krass.