Wir alle warten auf das ultimative PC-Keyboard: Optimus. Digitale individuell einstellbare Tasten, ab Mai in den US für 460-1.500 Dollar zu haben. Und “Dotally remabbable and dotally regonfigual”. Hier auf jeden Fall in Action und auch das Konfigurationsmenü gezeigt.
Wir alle hassen sie. Und doch müssen wir ihnen vertrauen, und sind genervt, wenn sie ihren Depressions-bringenden Dienst nicht vollbringen. Wecker. Und wie oft ist es jedem nicht schon passiert, den Wecker nicht gehört, ihn gehört zu haben, aber nach dem Wegdrücken weitergeschlafen zu haben, oder nach geschätzten 325 “Snoozes” später schon wieder schlafen gehen zu müssen?
Das muss nicht sein. Wir haben eine kleine aber feine Liste mit innovativen Wecker-Variationen gefunden. Das interessante dabei? Das Ausstellen. Bzw. das damit verbundene zwanghafte Wachsein.
Da hätten wir zum Beispiel eine, Matte, die erst, wenn man sich drauf stellt aufhört zu piepen. Nach drei Nächten hätte ich sicherlich etwas gebaut, dass bei Knopfdruck ein Stuhl drauf fällt. Eine Uhr, bei der man erst ein kleines Puzzle lösen muss, um selbst erlöst zu werden. Pure Folter!
Und einer meiner Favoriten (solange ich es nicht besitze): Ein Wecker, der bei Betätigen der Snooze-Funktion einer wohltätigen Einrichtung, die man selber hasst, Geld überweist. Fies.
Last but not least: Der Bombenwecker! Drei Minuten vor eingestellter Weckzeit, beginnt ein Countdown, und die Bombennachbildung gilt es zu entschärfen. Ansonsten wird ein lauter Knall einen endgültig in die normale Welt oder den Hörsturz knallen.
Was tun, um betrunkene Leute vom Fahren abzuhalten? Und nebenbei auch noch Kohle zu verdienen? Und dazu auch noch ordentlich Werbung zu machen und aufzufallen?
Ganz einfach: Den Piss-Screen entwickeln. Ein interaktives Spielerlebnis auf dem Urinal. Ja, richtig gelesen. Der “Spieler” startet das Spiel, indem er anfängt die Notdurft zu verrichten. Je nach Druck und Richtung, steuert er einen schönen Sportwagen durch den Gegenverkehr.
Kommt es zur Kollision wird dem Spieler nahe gebracht, dass er etwas zu viel intus hat, und lieber eine eingeblendete Taxi-Nummer anrufen sollte. Wie ich finde eine ulkige und innovative Geschichte. Aber als wirklich wirksam würde ich sie nicht unbedingt einschätzen. Aber macht Frankfurt um eine spaßige Attraktion reicher.
Auf der Homepage gibt es einige Informationen zur Entwicklung, und Videos, die die Funktionen demonstrieren. Das “Spiel” gibt es auch als Online-Simulation.
Keepon ist ein kleiner Wicht, entwickelt in den Staaten. Genauer gesagt ist es ein Musik-Roboter. Sensoren, bzw. zwei Kameras in den Augen und ein Mikrofon in der Nase nehmen Umwelt und Umfeld auf, berechnen es, und generieren Tanzmoves dazu. Also genau, wie es betrunkene Disko-Gänger machen.
Hier ist er in Aktion, nach dem Klick sieht man noch kurz, wie er auf visuelles reagiert.
…solllte es bei dem Ding nicht geben. Zumindest nicht wörtlich gesehen.
Mal wieder Lust auf eine Runde Wasserballett im heimischen 50m-Pool? Nein? Dir fehlt die passende Musik dazu? Kein Problem: Der JVC XA-AW33 MP3-Player schwimmt schön wasserfest herum, macht schöne Welllenmuster, oder leuchtet nachts ein schönes LED-Ambiente im Takt.
MP3-Technisch ist er allerdings recht zart beseitet: 256 MB Speicher, USB 1.1-Anschluss und 4 AAA-Batterien sind die Mini-Daten. Aber für die heimische Badewanne sollte es schon reichen!
Vier Uhr nachts auf dem Weg nach Hause noch nen ordentlichen Heisshunger. Aber die TIefkühlpizza daheim, so vorhanden, braucht gnadenlose 12 Minuten, birgt dabei die Gefahr eines Hausbrands, wenn man besoffen mit dem Gasherd rumhantiert… Nene, dann doch lieber aus dem Automaten! In zwei Minuten ist eine der drei Sorten knusprig frisch.
Nach 5 Jahren und 6 Mio. Dollar sind die bis zu 102 Pizzen bereit haltenden US-Automaten aus Chicago mit passendem Namen ‘Wonder Pizza’ backbereit. Fünf bis Sechs Dollarse muss man dann hinblättern für eine der ofenfrischen Pizzen.
“Hhhhmmm,… Pizza.” *Sabber*
(Der Philosoph Homer J. Simpson)
So, nach langer Zeit mit altem Handy, was eigentlich alles konnte, was man brauchte, nämlich SMS schreiben und Telefonieren, musste nun ein neues her, da es eben diese beiden Sachen nur noch eingeschränkt aufgrund technischer Mängel bewerkstelligen konnte (ich sage nur Sony Ericsson JoyPainstick). Also ist nun dieses neue Spielzeug in meinem Besitz, das Sony Ericsson W810i.
Bin bisher sehr zufrieden. Es hat nen integrierten Speicher von 512 MB, Walkman- und Radiofunktion, Headset dabei, ein paar Spiele, ne 2,0 MP Kamera mit Licht, und man kann sogar telefonieren. Da Wahnsinn!
Von Sony Vaio-Reihe gibt es ein Mini-Online-Game, bestehend aus etlichen Mini-Mini-Flash-Games. Macht kurzweilig auf jeden Fall Fun. Habe 100 Prozent geschafft, aber das hat das Reihenfolgesystem links wohl gekillt (zur kompletten Darstellung einfach auf das Bild klicken).