
Josh Sutphin bietet uns mit Fail-Deadly ein enorm interessantes Spielprinzip. So realitätsnah und kritisch wie nur möglich, macht das Spiel eine simple Mechanik aus: Ziel ist nicht etwa, dass eine und möglichst die eigene Seite gewinnt, sondern, dass beide sich möglichst lange bekriegen. Und sich letztlich gegenseitig auslöschen. Kann man runterladen, online spielen oder sich als Trailer nach dem Sprung anschauen.
“There are two factions at war in Fail-Deadly, and both of them are your enemy. As a shadowy third party, your goal is to goad both factions into mutually assured destruction, thus paving the way for your own nefarious scheme. It’s a simple RTS in which you play both sides, trying to keep the battle alive — but nobody victorious — long enough for both factions’ nuclear arsenals to come online.”

Ich mache mal was Neues und stelle euch ein Mobile Game vor, das denke ich noch nicht alle kennen. Pocket League Story (PL Story) ist ein unterhaltsames Simulationsspiel, bei dem man sein eigenes Fußballteam formt um von der Amateurgasse bis zum Weltmeistertitel zu gelangen.

Aus dem japanischen Hause Kairosoft stammte u.a. bereits das sehr schöne Game Dev Story, bei dem man seine eigenen Videospiele entwickeln und auf den kritischen Markt werden konnte. Erneut haben sie ein wunderbar detailverliebtes Spiel geschaffen, das den Ergeiz weckt, die perfekte Lösung zu finden.
Ihr beginnt mit einem Grottenteam. Die ersten Spiele sind hart, schnell muss Verstärkung her. Ihr verhandelt mit Spielern und Sponsoren, baut Vereinsgebäude und trainiert Spieler gesondert. Alles bleibt jedoch auf einer eher groben und spielerischen Ebene, stets transparent und dennoch mit genügend Tiefe. Spieler besitzen unterschiedliche Skillsets, die sie für jeweils andere Positionen auszeichnen. Je nach Talentgrad wird die Entwicklung des Spielers bestimmt.


Schönes kleines Spielchen für Zwischendurch, das vor allem den Photoshop-Geschädigten gefallen dürfte. Color beschreibt sich selbst als “a color matching game”. Ziel des Spieles ist es, den vorgegebenen Farbton so genau wie möglich mittels der Farbpallette zu treffen. Anfangs noch recht leicht wird das System immer schwerer und lässt erahnen, wie toll die Erfindung der digitalen Pimpette ist.
(Danke, Konstantin via Mail!)

Wem richtig langweilig ist, der kann auf Pixelsuche gehen. Bei Where’s The Pixel? ist ein einzelner Pixel auf ansonsten blanker Fläche versteckt. Lässt einen richtig Schmutzfleckparanoid werden…
(via: It’s Publique)

Schönes Ding von CollegeHumor, die aus den vier Staffeln Breaking Bad ein RPG-Video in alter 8Bit-Grafik erstellt hat. Tolle Idee, die als Game absolut funktionieren dürfte, meiner Meinung nach.


Sensationelle Demonstration der Möglichkeiten von HTML5. Aditya Ravi Shankar hat den Strategiespiel-Klassiker Command & Conquer aus den Neunzigern wiederbelebt und in HTML5 programmiert. Scheint sehr gut zu funktionieren und lässt einen nur erahnen, was da noch in Zukunft kommen mag. Krass!
Und selbst wenn man die Technik außer Acht lässt, ist es immer noch ein feines Stück Spiel, das man umsonst online spielen kann.
(via: Ostwestf4le)

Die magischen Kräfte eines Woks. Die hat nicht nur Stefan Raab bis zum Erbrechen herausgefunden. Nein, auch diese kleinen Eingeborenen hier. Denn der Wok stammt aus dem All, ist mysteriös und supertoll. Doch böse Monster klauen ihn und wir müssen ihn zurückbringen. Das geschieht im Spiel The Wok, einem dann doch etwas zu leichten Point-And-Click-Adventure, das aber vor allem durch seine detailverliebte Aufmachung überzeugen kann.
(via: Webschnorcheln)

Beeindruckende Arbeiten des Animaionsstudios DIGIC Pictures, das sicherlich einigen von euch aus den Digital Renderings in Videospiel-Cut-Scenes bekannt sein könnten. Bspw. sind sie für die Cinematics von Assassin’s Creed 2 verantwortlich gewesen. Eben jenes und das 2011er Showreel gibt es hier und animiert euch zum Liken und +1en.
