Den Anschiss haben sie sich verdient! Wie können die sich bloß immer wieder so einfach von einem einzelnen Typen fertig machen lassen? Sehr nett gemachte fiktive Ansprache der Bowsers, Darth Vaders und Co. aus den guten alten Videospielzeiten, als es noch um die grundlegenden Dinge wie Pixel und dem Laufdrang nach Rechts ging.
Die schwedische Regierung hat ein Flashgame aufgesetzt, welches für die Rekrutierung neuer Soldaten entwickelt wurde. Dabei steht der Teamorkgedanke extrem im Vordergrund. Denn in einem Viererteam – entweder per Zufall erstellt oder mit Freunden gegründet – puzzelt, memoriert und klickt man nicht nur für sich selbst, sondern seine Teamkameraden. Bei mir und drei internationalen Mauszeigern kamen immerhin schon 2:32:79 raus…
Im Spiel SteamBirds muss man mit seinem kleinen Flugzeug möglichst alle anderen kleinen Flugzeuge abschießen ohne selbst auf dem Boden zu krachen. Der Clou dabei ist das rundenbasierte System, was durchaus Taktik abverlangt…
Im sehr beruhigend chilligen Drifting Afternoon muss man einfach nur mit einer Katze von Blase zu Blase springen. Übersprungene bringen Bonuspunkte, leuchtende Zeit. That’s it. Entspannend und unterhaltsam, Highscore von mir: 874.700 nach drei Versuchen…
Beim Spiel Paper Warfare muss man mit einer Art Iron Man Anzug im klassischen Arcade-Stil gegenerische Flieger plattmachen. Dabei kommen jede Runde neue Gegner und neue Waffen zum Einsatz. Stupider Ballerspaß für Zwischendurch.
Bei Pathillogical muss man mit einem Pfeil das Wurmloch erreichen. Doch dabei muss der richtige Weg gefunden werden voller unterschiedlicher Blöcke, wie Schalter, Fallen, flackernde oder zerstörende Flächen. Ein bisschen Grips und jede Menge Timing helfen. Dazu gibt’s nen Level-Editor. Fein.
Beim Game Cluster Lander muss man eine kleine Raumkapsel gekonnt an Sensoren, Laser, Wänden und sonstigen Dingen vorbei manövrieren um das nächste Level zu erreichen. Aufwendig gestaltetes Spiel für Zwischendurch.
Der 2D-Puzzle-Plattformer “Max and the Magic Marker” springt auf den langanhaltenden Physics-Zeichnen-Zug auf und macht seine Sache wirklich gut. Dabei muss man Max durch die Level jump’n'run-en, dabei Tinte aufsammeln mithilfe der er dann unüberspringbare Schluchten, Höhen oder Bösewichte plattmachen kann. Dabei kann zwischen der handgezeichneten zeitlosen Variante und dem “realen” Spiel geswitcht werden um in heiklen Situation in Ruhe zeichnen zu können. Die kostenlose Online-Demo macht Lust auf Mehr, das Spiel selbst kostet jedoch 12 Euro für den PC, ist aber auch auf Wii draußen.
Ouroborus ist eine Installation aus 2004 von Karl Lautman, die einen Kreis Dominosteine umwerfen lässt, um sie dann selbständig wieder zu errichen, um sie umfallen zu lassen, um sie dann selbständig wieder zu errichen, um sie umfallen zu lassen, um sie dann selbständig wieder zu errichen, um sie umfallen zu lassen, um sie dann selbständig wieder zu errichen, um sie umfallen zu lassen, um sie dann…
Leider geht das Ganze aber nur fünf Mal automatisch hintereinander. Viel charmanter wäre es, wenn man selbst per Hand die Reihe umfallen ließe… Aber vielleicht kommt ja ein Update.
Vor knapp 6 Monaten hatten wir “This Is The Only Level” hier schonmal. Jetzt geht das Game um den kleinen blauen Elefanten in die zweite Runde. Clou des Spieles: Immer und immer wieder durchläuft man das gleiche Level, jedoch unter unterschiedlichen Umständen. Mal fliegend, mal klickend, mal springend – Hauptsache man findet die Zielröhre.
Dazu gibt’s jede Menge frischer Elefanten und neuer Spielmodi. Nice! Und die Musik ist immer noch… Naja… da.