Es ist soweit. Das erste Gewinnspiel des Jahres ist auch schon vorbei! Satte 39 Leute sind meinem Aufruf gefolgt und haben ihre Einschätzungen über den monetären Inhalte meiner DVD-Spardose abgegeben. Wie ihr oben seht, haben die 3,5 kg Münzen immerhin stattliche 128,27 € aufs Konto gebracht.
Am nächsten dran am gesuchten Wert war Floeckchen mit ihrer Einschätzung von “so um die 120€”. GLÜCKWUNSCH! Erstaunlicherweise waren gerade zwischen 100 und 150 Euro kaum Antworten vertreten… Den Sonderpreis für die kreativste Antwort erhält El Spotto für “Die Antwort ist ganz klar 42! Jetzt müssen wir nur noch rausfinden in welcher Währung und dann in Euro umrechnen… ich bau dann zu diesem Zweck mal nen Supercomputer”.
Für alle hoch Involvierten gibt es nach dem Sprung noch eine Auflistung der Münztypen und ihrer Anzahl im aufgehäuften Sparberg. Bis zum nächsten Mal, Ihr Harry Wijnvoord.
Ein Banküberfall. Die Täter gehen konzentriert zur Sache und alles verläuft wie am Schnürchen. Wirklich Alles? Sehr schöne Umsetzung! Gleiche Agentur hat übrigens das tolle “Whodunnit?” gemacht.
Die New York Times hat eine interessante Anwendung auf ihrer Internetpräsenz installiert. Dort kann man sich Graphen ausgeben lassen, die die Arbeitslosenquoten der vergangenen zwei Jahre zeigen. Dabei kann man nach Alter, Bildung und Rasse (das ist ja mal so ein dummes Wort, naja, Herkunft halt!) wählen. Schön einfach zeigen sich so deutliche Unterschiede für den Einfluss der Rezession auf die amerikanischen Bevölkerungsschichten.
Ein Jahr lang war ich Kunde von Premiere. Der Kundendienst war okay, da nicht vorhanden, aber auch relativ problemlos. Dann wird Premiere also Sky und auf einmal ist die Hölle los! Zuvor zahlte ich für das Bundesliga-Packet 20 Euro/Monat. Erst ein Schreiben, dass Premiere bald Sky heißt, sich für mein Abo aber nichts ändert. Vier Tage später das Schreiben, dass Premiere jetzt Sky heißt und mein Vertrag ausläuft. Der Preis für die Bundesliga ist nun hochgegangen auf 33 Euro/Monat. Knapp 61 Prozent Erhöhung – das mache ich nicht mit und lasse meinen Vertrag zum 31.08. auslaufen.
Doch dann beginnt der erbitterte Kampf eines rote Zahlen schreibenden Großunternehmen um einen (von vielen) verlorenen Kunden. Zunächst ein Telefonat, bei dem ich klar mache, dass es mir schlichtweg zu teuer ist, dafür, dass ich nicht mehr bekomme:
“Aber Sie bekommen doch weitere Sender im Basispacket dazu, wie z.B. Sat.1 Comedy, …”“Die hätte ich vorher auch schon haben können, aber habe bewusst drauf verzichtet.” “Aber vielleicht interessieren sich ja andere Leute in Ihrem Haushalt dafür?” “Die hätten sich auch vorher bereits dafür interessieren können…” “Aber.. es ist auch alles ohne Werbung!” “Ist das Ihr Ernst? Das war es doch vorher auch!”
Versuch Nummer 1 also abgewehrt. Danach erfolgt ein zweiter Anruf, einige Tage später. “Schade, dass Sie nicht mehr Kunde sind, wir möchten Ihnen ein Angebot machen: Die ersten 6 Monate zahlen Sie 10 Euro weniger!”. Ich winke ab. Drei Tage später erhalte ich einen Brief mit genau dem selben Angebot. Wie bei jedem grundsoliden Großunternehmen scheint es demnach keine interne Kommunikation zu geben. Im Brief steht etwas von 60 Euro Ersparnis (6×10). Ich schreibe eine etwas hitzige E-Mail mit einem Gegenvorschlag:
Jordan Renken wurde in einer langen Nacht sein Wagen abgeschleppt. Die 88 Dollar Bußgeld hat er am Tag darauf bezahlen wollen – in 1-Cent-Stücken. Vollbepackt mit jeder Menge Kupfermünzen macht er sich auf zum Abschleppdienst, doch die Frau in der Zentrale ist zu faul, die Dinger zu zählen. Und so kommt es, dass die Polizei eingeschaltet werden muss…
Leider mit sehr mäßiger Kameraführung. Nichtsdestotrotz eine klasse Aktion!
Ambition is the enemy of success — Barney Stinson, How I Met Your Mother
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