
Francesco Paciocco ist meiner seiner Canon 60D durch Mailand gegangen und hat einige wunderbare Impressionen eingefangen. Halt mal ausnahmsweise kein Timelapse-/Tiltshift-/Die Welt ist dufte-Video, sondern ehrliche und unverschönte Aufnahmen, die dennoch schön sind. Ich kann’s bezeugen, war ja letztes Jahr da. Solche Portraits habe ich auch zwei Mal für Venedig im Angebot…


Sehr schönes visuelles Reisetagebuch von FKY, der mit seiner Frau einige Tage in der Kanalstadt schlechthin verbracht hat. Einfach nur schöne Aufnahmen, die lockerleichtes Urlaubsfeeling und Fernweh vermitteln.
“I really enjoyed this beautiful and inspiring place!”


Dieser Film von Everynone ist komplett an mir vorbei gegangen. Stammt bereits aus 2007 und genauer gesagt von Daniel Mercadante. Im Grunde genommen wird uns in Stopmotion-Manier eine Reise von Küste zu Küste in Amerika gezeigt. Schöne Zusammenstellung, die vor allem im Sound-Design zu überzeugen weiß.
“COASTING is a meditation on the flow of energies between American coasts, what unifies and separates a space and its forms.”


Felix Urbauer war im Februar in Indien und hat seine Erlebnisse in einem mehr als sehenswerten Video festgehalten. A Journey To India zeigt uns Impressionen aus Kashmere, Neu Delhi, Srinagar und einige sehr stylische Schnee-Momente mit den New School Skigirls in Gulmarg, an der Grenze zu Pakistan. Beeindruckend und Fernweherzeugend.


Wie am Donnerstag beschrieben, war ich für fünf Tage in der bulgarischen Hauptstadt Sofia, um mit ein paar Studienkollegen einen Studienkollegen zu besuchen und Entourage zu schauen. In meiner Abwesenheit haben die WordPress-Vorplanfunktion, Honki und Willy den Laden hier am Laufen gehalten. Danke Jungs, habt einen gut bei mir!
Es folgt ein kleiner Reisebericht zum Gefallen, Besonderheiten, Skurrilitäten und Eigenheiten der alten bulgarischen Dame, unterstrichen mit hochqualitativen Fotografien mittels Handykamera.
Zunächst zum Setting: Donnerstag Morgen angereist, mit etwa 14 Grad und jeder Menge Wolken in Deutschland, 34 Grad und keiner einzigen Wolke in Sofia. Genau so hatten wir es uns vorgestellt! Die Tage drauf wurde es etwas kälter und vor allem bewölkter, aber um 2 Uhr nachst mit T-Shirt nach Hause – Kein Problem. Aber genug geprahlt…

Aktuell sitze ich im ICE zwischen Hannover und Hamburg. Für den ersten Satz habe ich geschätzte Acht Mal länger gebraucht als am stationären Rechner und bestimmt immer noch drölf Wurstfingerbedingte iPhone-Tippfehler drin (Mobil-Lektorat my ass!). Der ICE kann sich derweil nicht entscheiden ob er wirklih zu spät kommen soll oder dann lieber doch mit seinen im Werbeslang behaupteten “300 km/h durch die Nation” rast um mir so die letzte Chance auf Internet zu rauben. Hot Spot will auh nicht, klasse. Also bleibt nur der wartende Blick auf dir Oberkante des Display im sich anbahnenden Touch auf den Senden-Button. “Oh, ein Bahnhof! Da muss es doch Netz geben!” Falsch gedacht. Ist nur Celle.
Jedenfalls bin ich in letzter Zeit wieder ordentlich unterwegs und schaff es trotz (oder gerade wegen?) moderner Technik nichts produktives auf die Fahrradkette zu bringen. Da sind EHEC-Forscher und Lothar Matthäus in der Monogamie erfolgreicher. Irgendwie sind die 1,5 bis 3,5 Stunden plötzlich vorbei. Verlorene Zeit. Gestohlene Zeit. Denkt man. Andererseits ist es auch irgendwie das Beste. Rein in den (möglichst einzigen) Zug, Musik an und einfach mal abschalten. So ganz ohne Stress, Arbeit oder Blog. Okay, Letzteres haut nicht immer hin. Am 01. Juli gehts für mich übrigens um 1:00 Uhr nachts mit dem Klüngelzug auf 12(!)-Stunden-Fahrt gen München zum BAC (Bauer Agency Cup). Jemand von euch zufällig auch da?
Warum ich das schreibe weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich dachte einfach, dass ich heute noch was raushauen sollte. Und vielleicht interessiert’s ja wen. Vielleicht ja sogar den Schaffner des entgegen kommenden Zuges wegen welchem wir “auf unbestimmte Zeit” verzögert sind. Hier gibt es aber wenigstens 3G. Ha!
Ach, die Überschrift ist übrigens auch totaler Müll! Züge waren trotz Pfingsten erstaunlich leer und Sitzplatzfinderfreundlich. Muss ja auch mal was Positives über die Bahn loswerden. Wobei damit ja eigentlich die Reisenden gemeint sind, die auf diese Reiseoption wissentlich verzichtet haben.
Danke.
(ach, ich probier auch mal fix die Fotofunktion der aktuellen WordPress-App. Schaut bestimmt total kacke aus… Halt Deutsche Bahn.)
(Stop. Mach ich doch nicht. Scheint nicht zu funktionieren. Server nicht beschreibbar. Habt ihr ein Glück!)

Jakob, Niki und Biz waren im Januar eine Woche in Barcelona. Sie hatten sich auch einen Mietwagen für Spanien geordert, um zu den schönen Orten zu kommen. Dort sind sie dann odentlich mit ihren Bikes unterwegs gewesen. Dabei haben sie jede Menge schöne Aufnahmen geschossen, hier und da mit angenehmen Layer-Effekten versehen und zeigen einfach, welch schöne Zeit sie hatten. Und wie gut sie fahren können. Angeber.


Education First hat in der Kampagne Live The Language vier wunderschöne Kurzfilme gezaubert, die uns einige der schönsten Sprachen der Welt in feinster Reisemanier näher bringen. Dabei besuchen wir Paris, Barcelona, London und Beijing. Klasse inszeniert und einfach nur schön anzusehen, machen sie allesamt Lust auf Reisen in die jeweiligen Gegenden.
