
Unglaubliche Arbeiten von Steven Spazuk. Der malt nämlich mit Kerzen. Und nein, er nutzt nicht das farbene Wachs sondern instrumentalisiert die Flamme. Hunderte Papiere lässt er so kunstvoll verrußen, so dass zusammen gesetzt ein großes Mosaikportrait entsteht. Beeindruckend!


Klasse Design-Konzept von Nikita Kovalev, der Türklinken einfach mit Kleinkaliberfeuerwafen ersetzt. Stellt sich nur noch die Frage, ob die Dinger ebenso geneigt werden müssen oder per Abzug das Schloss öffnen?


Gestern die Fails, heute die Wins des Monats Januar. Wobei man hier größtenteils wohl eher von haarscharf verpassten Fails reden kann…


Erst kürzlich wurde der Youtube-Account von TwisterNederland rückstandslos gelöscht. Doch der lässt sich nicht unterkriegen und veröffentlicht weiterhin monatlich seine Fail-Compilations unter anderen Accounts. Bleibt die Frage, wie lange diese Videos online bleiben…
Hier also die ersten Fails des frischen Jahres. Erneut mit leider jeder Menge wirklich weh-tuender Momente. Es müsste eine funny-Fail-Version geben…


Wunderbar bescheuertes Webcomic von Devin Finch. Molly Might Die zeigt uns in dieser Episode eine kranke Party voller irrsinniger Inhalte. Das ist Episode 2, die ich auch so als erstes gefunden habe. Da ist glaube ich der WTFaktor weitaus größer, als würde ich euch erst die erste Episode zeigen. Die gibt es dann ganz am Ende nochmal…


Jetzt bricht sie also an. Die Zeit der Super Bowl-Commercials. Kreative Ideen, lustige Stories und einminütige Kurzgeschichten. Dabei erfinden sich die Werbespots und Marken immer wieder neu. Ein bekannter Autohersteller macht sich das Reinventen gar zum Tenor und schenkt uns eine Menge Verbesserungsideen für das manchmal dröge und unschöne Leben. Interessanter Ansatz und auch nur fast etwas too much.


Der 357 Magnum Gun Hair Dryer ist nicht etwa ein tolles, ach so ironisch witziges, Designdings der Neuzeit. Nein, der wurde tatsächlich bereits 1981 hergestellt. Cooles Teil mit dem man seine Nachbarn mal auf ganz fiese Gedanken bringen kann. Wurde aber bei etsy kürzlich verkauft, mit den Worten:
“I cannot guarantee how long it will work, since it is a vintage item. I can guarantee it will always be awesome.”


Diese tolle Geschichte ist schon fast zu unglaublich und simpel gedacht, dass sie eigentlich nur aus einem Film stammen kann. Tut sie aber (noch) nicht!
Die kanadischen Teenager Mathew Ho und Asad Muhammad haben unter Einsatz von lediglich 400$ (also etwa 4,30 Euro) eine LEGOfigur ins Weltall geschossen. Genauer gesagt haben sie einen Wetterballon (85$) mit jeder Menge Party-Helium (160$) gefüllt, mit drei Kameras bestückt und steigen lassen. Über 24 Kilometer ist er gestiegen um letztlich etwa 120km entfernt wieder zu landen. Mission accomplished!
“After endless hours of hard work, we managed to capture stunning views of our atmosphere and put a ‘Lego’ man into near space!”
