Diesmal nicht von mir, sondern ein heroischer Solidaritätsbeweis meinerseits!
Macht mit bei der Umfrage von Matthias zum Thema “Product Placement in Spielfilmen”! Dauert nur knapp 10 Minuten und ist zudem sau-interessant!
Danke für eure Aufmerksamkeit.
Ich benötige eure Hilfe!
Für meine Abschlussarbeit führe ich eine Online-Umfrage durch, bei der es um die Bewertung eines Videoausschnittes geht. Dafür benötige ich möglichst viele Leute, die mitmachen! Der Fragebogen dauert insgesamt knapp 20 Minuten, wird aber auch belohnt: Und zwar mit der Chance auf einen von vier Amazon-Gutscheinen im Wert von je 50 €! Außerdem überlege ich, Blogs, die auf diesen Beitrag hinweisen, zu belohnen!
So eine Chance gibt es nicht so schnell wieder.
Also bitte ich euch, mein Gesuch im Ganzen, oder zumindest den Link, an so viele Menschen wie möglich weiter zu geben und natürlich selber mit zu machen!
Wichtig: Das Video muss ganz angesehen werden, sonst sind die Daten für mich nicht zu gebrauchen, und der Teilnehmer kann auch nichts gewinnen!
Hier der Link: www.mzehrfeld.de/befragung
Ich danke allen vielmals, die daran teilnehmen und/oder den Link weiter geben!! Ihr habt mir damit wirklich sehr geholfen.
“Guten Tag,
unser Logistikzentrum hat den unten stehenden Artikel verschickt!
1 GTA: Grand Theft Auto IV -… EUR 98,45
Versendet mit DHL Eigenhändig (Lieferung voraussichtlich: 29-April-2008).”
Freu!
Außerdem: Bachelor-Arbeit angemeldet! Die Uhr tickt…. Mehr dazu morgen!
Doppelfreu!
Schreckliche Sache. Den ganzen Tag lesen… wissenschaftliches Lesen. Bild lesen. Buch lesen. Das eben geschriebene Lesen. Blogs lesen. Einfach zu viel Lesen.
Dennoch hat es Vorteile. Nun weiß ich immerhin das:
“Beim Switchen haben sich ganz individuelle und angebotsspezifische Nutzungsformen entwickelt, wie sie Friedrich Krotz und Uwe Hasenbrink vor einiger Zeit beobachtet haben: Beim Switchen zwischen zwei gleichzeitig laufenden Softpornos entsteht für den Zuschauer in der Wahrnehmung ein dritter, kombiniert aus den beiden gezeigten.”
(vgl. Hickethier, K. (1999). Rezeptionsgeschichte des Fernsehens - ein Überblick. In Klingler, W., Rothers, G. & Gerhards Maria(Hrsg.): Medienrezeption seit 1945. Forschungsbilanz und Forschungsperspektiven. Baden-Baden 1999. S. 129-141.)
Ich bin aktuell mitten in der Vorbereitung meiner Bachelor-Arbeit und könnte die ein oder andere helfende Hand gebrauchen. Gegen kleines Taschengeld benötige ich Hilfe mit der Retuschierung von vielen, vielen Einzelbildern. Eine nervende, langwierige Arbeit. Wer mit Photoshop bewand ist, und Lust hat, sich ein paar Euronen dazu zu verdienen sollte sich per melden: Maik (ät) LangweileDich (dot) net.
Dann kann ich genauere Informationen geben, und nach Absprache und kleiner Teststrecke das Geld aushandeln.
Hier wieder einige Zitate aus dem studentischen Alltag. Und nochmal zum nachklicken Teil 1. Viel Spaß!
(Studienzitate I)
Dozent: „Was sagt der gebildete Number Cruncher dazu?“
Student: „Wir sind Anfänger!“
Dozent: „Was sagt der kleine Number Cruncher dazu?“
Student: „Jetzt spielen Sie aber nicht auf meine Größe an!?“
„Die PCs funktionieren nicht, also lauschen Sie gespannt meinem Ohr!”
„Wir kochen hier doch auch nur mit Kaffee!”
„Unterhaltung ist ein Syndrom – wie Krebs.”
„Es gibt halt mehr sozial unerwünschte Inhalte im Internet, als im Fernsehen. Habe ich zumindest gehört….“
„Welche Ärzte?“ – „Die vorne an der Theke.“
Werkstoffkunde, Zugspannungen von Metallen:
“Je größer mein Rohr, desto mehr Energie brauche ich…”
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Es gibt sie immer wieder: Die lustigen und/oder skurilen Zitate aus der Uni. Entweder aus der Entertainer-Qualität oder dem momentanen Unvermögen des Profs oder Studenten heraus geboren. Hier eine kleine Auswahl:
Dozent während einer Mathevorlesung:
“Das hier ist etwas schwieriger zu erklären, deshalb werde ich es nicht tun”
Studentin im Bezug auf ihre Präsentations-Agenda:
„Es sieht weniger schlimm aus, als es ist.“
Dozent: „Herr Referent, könnten Sie etwas lauter sprechen?“
Referent: „Sie können sich auch nach vorne setzen!“
„Trinidad & Tobago waren doch die größten Außenseiter bei der WM, oder? … ah, gut, außer Holland vielleicht.“
„Hatten Sie beim Frühstück denn schon einmal einen Laptop anstelle der Tageszeitung auf dem Tisch? Das geht spätestens schief, wenn Freunde vorbeikommen. Irgendwann wird dann zwangsläufig ein Bier drüber gekippt…“
„In großen Städten passiert so was. Also nicht in Hannover…“
„Und Sie wissen: Täuschungsversuche werden mit Exekution bestraft!“
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Freitag: Seminar
Samstag: Seminar
Sonntag: Seminar
Und was ist dabei hängen geblieben? Das:

Nanana. Eine hodenlose Frechheit. Clementinen, oder Mandarinen… Was war da noch gleich der Unterschied (bin zu faul zum googlen)?