
Ich liebe ja diese kleinen Einblicke hinter die technischen Kulissen von Hollywood. So oft sitzt man im Kino und denkt “Ha, das ist doch aus dem Rechner, sieht man doch genau!”. Dass bis dahin allerdings 80% der Sachen, die aus dem Rechner kommen, übersehen wurden, macht den ein oder anderen SFXler nicht nur superstolz, sondern gibt den Eindruck, dass spätestens in 5 Jahren nur noch in grünen Räumen gedreht wird.
Hier jedenfalls ein schöner kleiner Querschnitt durch die Filmlandschaft 2011 von The Daily (fxguide und Scott Broock) mit jeder Menge Behind The Scenes Material, Erläuterungen zu technischen Kniffen und “Aha, wusst’ ich’s doch!”-Momenten. Natürlich keineswegs auf Vollständigkeit abzielend, aber eben 9 Minuten erklärte Zaubertricks.


Timelapse-Videos gibt es allein in diesem Blog wie Sand in der Buchse zwei Wochen nach dem letzten Beach-Volleyball-Spielen. Neu ist da der Ansatz, Zeitrafferaufnahmen aus Videospielen dazu zu nutzen. Sicherlich vor allem, weil die Landschaften vor einigen Jahren noch nichtmal als unspektakulär zu bezeichnen waren. Diese Aufnahmen aus Skyrim zeigen jedenfalls, dass sich einiges getan hat und geben eine Erklärung dafür ab weshalb Tausende Menschen momentan ihr Leben hauptsächlich an eben diesen Orten verbringen.
Und ich wette mit euch, dass es zu GTA V auch so ein Video geben wird!


Sehr schön übertriebene Werbeumsetzung der Agentur Publicis Dallas für einen Tierbefallpestizitshersteller in den Staaten. Hier die beiden animierten Spots.


Wir hatten ja schon einige Videos von After Effects Guy FreddieW hier, aber die wurden in letzter Zeit etwas arg eintönig, unkreativ und Ballerlastig. Doch jetzt gibt es endlich Alternatives: Mario Kart im Real Life. Ohne den französischen Charme eines Remí, dafür mit jeder Menge CGI.


Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich bereits einen Beitrag von den Stargate Studios, der zeigte, wie viel Green Wall eigentlich im Kinofilm steckt. Das ist mittlerweile zum einen gelöscht, zum anderen haben sie ein neues heraus gebracht, das dieses Mal vor allem digitale Effekte aus TV-Serien zeigt. Sehr interessante Einblicke hinter die grünen und blauen Kulissen.


Keine Bange, alles nur CGI. Aber die Abschlussarbeit von Uirá L’Amour schafft es trotz ihrer Künstlichkeit enorme Intensität auszustrahlen. Also, fahrt eine kurze animierte Runde mit. Anschnallen bitte nicht vergessen…


“Operative 4511 is a space marine on his own and outnumbered. Sometimes the voice you reach at the other end of the comm can mean the difference between life and death!”
Sehr schön animierter Kurzfilm von Anzovin Studio, der wunderbar mit den aus First Person Shootern gewohnten Cutscenes spielt.

Alex Roman hat für Silestone einen Werbespot konzepiert. Darin kommt auch CGI vor. Soweit so unspekatulär. Doch der Hammer ist: Alles, was ihr hier seht, stammt aus dem Computer! Und sieht einfach nur klasse aus.
(via)