Was bedeutet das eigentlich? Der Frage ist das Münchener Animationsstudio Musclebeaver nachgegangen. In einer wunderbaren Animation zeigen die uns, was Menschen denken, wenn es darum geht, wie Geld für sie arbeitet und wie es größtenteils in Wirklichkeit aussieht. Sehr gut angelegte vier Minuten.
Um die Design Week in Vancouver zu bewerben haben die Mannen um Ian Grais 2.200 Karten bedruckt und durch eine Geldzählmaschine gejagt. Stylisches Daumenkino 2.0.
Heute habe ich elemtare Stunden meines Lebens damit verbracht, eine neue Spardose zu bauen. Dabei wollte ich unbedingt eine elegante, unauffällige und doch brutalst kreative Version erdenken. So bin ich auf die DVD-Spardose gekommen.
Man nehme ein paar DVDs (ich habe 8 genommen) und entfernt bei allen einen Großteil der Mitte. Bis auf die zwei Außen, da muss natürlich jeweils eine Seite geschlossen bleiben. Dabei einen Teil der Schutzfolie an der Titelkante aufbewahren. Dann sucht man sich im Netz ein paar Filmcover und klebt einen kleinen Streifen auf die Front, worauf wiederum ein Streifen der zuvor geretteten Schutzfolie kommt.
Danach nur noch die Einzelhüllen mit Klebestift und jeder Menge Tesafilmzusammenkleben und fertig ist das gute Stück:
Ein Jahr lang war ich Kunde von Premiere. Der Kundendienst war okay, da nicht vorhanden, aber auch relativ problemlos. Dann wird Premiere also Sky und auf einmal ist die Hölle los! Zuvor zahlte ich für das Bundesliga-Packet 20 Euro/Monat. Erst ein Schreiben, dass Premiere bald Sky heißt, sich für mein Abo aber nichts ändert. Vier Tage später das Schreiben, dass Premiere jetzt Sky heißt und mein Vertrag ausläuft. Der Preis für die Bundesliga ist nun hochgegangen auf 33 Euro/Monat. Knapp 61 Prozent Erhöhung – das mache ich nicht mit und lasse meinen Vertrag zum 31.08. auslaufen.
Doch dann beginnt der erbitterte Kampf eines rote Zahlen schreibenden Großunternehmen um einen (von vielen) verlorenen Kunden. Zunächst ein Telefonat, bei dem ich klar mache, dass es mir schlichtweg zu teuer ist, dafür, dass ich nicht mehr bekomme:
“Aber Sie bekommen doch weitere Sender im Basispacket dazu, wie z.B. Sat.1 Comedy, …”“Die hätte ich vorher auch schon haben können, aber habe bewusst drauf verzichtet.” “Aber vielleicht interessieren sich ja andere Leute in Ihrem Haushalt dafür?” “Die hätten sich auch vorher bereits dafür interessieren können…” “Aber.. es ist auch alles ohne Werbung!” “Ist das Ihr Ernst? Das war es doch vorher auch!”
Versuch Nummer 1 also abgewehrt. Danach erfolgt ein zweiter Anruf, einige Tage später. “Schade, dass Sie nicht mehr Kunde sind, wir möchten Ihnen ein Angebot machen: Die ersten 6 Monate zahlen Sie 10 Euro weniger!”. Ich winke ab. Drei Tage später erhalte ich einen Brief mit genau dem selben Angebot. Wie bei jedem grundsoliden Großunternehmen scheint es demnach keine interne Kommunikation zu geben. Im Brief steht etwas von 60 Euro Ersparnis (6×10). Ich schreibe eine etwas hitzige E-Mail mit einem Gegenvorschlag:
Jordan Renken wurde in einer langen Nacht sein Wagen abgeschleppt. Die 88 Dollar Bußgeld hat er am Tag darauf bezahlen wollen – in 1-Cent-Stücken. Vollbepackt mit jeder Menge Kupfermünzen macht er sich auf zum Abschleppdienst, doch die Frau in der Zentrale ist zu faul, die Dinger zu zählen. Und so kommt es, dass die Polizei eingeschaltet werden muss…
Leider mit sehr mäßiger Kameraführung. Nichtsdestotrotz eine klasse Aktion!
Die Zahl da oben bedeutet in Menschensprache 15,6 Septillionen. So teuer soll laut eigenen Berechnungen von Ryszard Gold die Erstellung eines Todessterns sein. Das 1,4-trillionenfache der aktuellen US-Schulden. Diese wiederum sind höher, als ob jeden Tag seit der Geburt Jesu eine Million verbraten worden wäre. Jeden fucking day!
“STATEMENT ON COLLAGE WITH CURRENCY
The one dollar bill is the most ubiquitous piece of paper in America. Collage asks the question: what might be done to make it something else? It is a ripe material: intaglio printed on sturdy linen stock, covered in decorative filigree, and steeped in symbolism and concept. Blade and glue transform it-reproducing the effects of tapestries, paints, engravings, mosaics, and computers-striving for something bizarre, beautiful, or unbelievable… the foreign in the familiar.”