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Der Nicht-Kunden-Dienst von Sky

Maik am 26.09.2009 um 13:29 in Dies und das, Media, Money / , , ,

Ein Jahr lang war ich Kunde von Premiere. Der Kundendienst war okay, da nicht vorhanden, aber auch relativ problemlos. Dann wird Premiere also Sky und auf einmal ist die Hölle los! Zuvor zahlte ich für das Bundesliga-Packet 20 Euro/Monat. Erst ein Schreiben, dass Premiere bald Sky heißt, sich für mein Abo aber nichts ändert. Vier Tage später das Schreiben, dass Premiere jetzt Sky heißt und mein Vertrag ausläuft. Der Preis für die Bundesliga ist nun hochgegangen auf 33 Euro/Monat. Knapp 61 Prozent Erhöhung – das mache ich nicht mit und lasse meinen Vertrag zum 31.08. auslaufen.

Doch dann beginnt der erbitterte Kampf eines rote Zahlen schreibenden Großunternehmen um einen (von vielen) verlorenen Kunden. Zunächst ein Telefonat, bei dem ich klar mache, dass es mir schlichtweg zu teuer ist, dafür, dass ich nicht mehr bekomme:

“Aber Sie bekommen doch weitere Sender im Basispacket dazu, wie z.B. Sat.1 Comedy, …”“Die hätte ich vorher auch schon haben können, aber habe bewusst drauf verzichtet.”
“Aber vielleicht interessieren sich ja andere Leute in Ihrem Haushalt dafür?”
“Die hätten sich auch vorher bereits dafür interessieren können…”
“Aber.. es ist auch alles ohne Werbung!”
“Ist das Ihr Ernst? Das war es doch vorher auch!”

Versuch Nummer 1 also abgewehrt. Danach erfolgt ein zweiter Anruf, einige Tage später. “Schade, dass Sie nicht mehr Kunde sind, wir möchten Ihnen ein Angebot machen: Die ersten 6 Monate zahlen Sie 10 Euro weniger!”. Ich winke ab. Drei Tage später erhalte ich einen Brief mit genau dem selben Angebot. Wie bei jedem grundsoliden Großunternehmen scheint es demnach keine interne Kommunikation zu geben. Im Brief steht etwas von 60 Euro Ersparnis (6×10). Ich schreibe eine etwas hitzige E-Mail mit einem Gegenvorschlag:

Weiter langweilen…

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Bußgeld mit 8.800 Pennies gezahlt!

Maik am 1.08.2009 um 10:54 in Autos, Money / ,

Jordan Renken wurde in einer langen Nacht sein Wagen abgeschleppt. Die 88 Dollar Bußgeld hat er am Tag darauf bezahlen wollen – in 1-Cent-Stücken. Vollbepackt mit jeder Menge Kupfermünzen macht er sich auf zum Abschleppdienst, doch die Frau in der Zentrale ist zu faul, die Dinger zu zählen. Und so kommt es, dass die Polizei eingeschaltet werden muss…

Leider mit sehr mäßiger Kameraführung. Nichtsdestotrotz eine klasse Aktion!

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$15,602,022,489,829,821,422,840,226.94

Maik am 6.02.2009 um 9:28 in Dies und das / , , ,

Die Zahl da oben bedeutet in Menschensprache 15,6 Septillionen. So teuer soll laut eigenen Berechnungen von Ryszard Gold die Erstellung eines Todessterns sein. Das 1,4-trillionenfache der aktuellen US-Schulden. Diese wiederum sind höher, als ob jeden Tag seit der Geburt Jesu eine Million verbraten worden wäre. Jeden fucking day!

Ich geh’ mal kurz zur Bank.

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One-DollArt

Maik am 2.01.2009 um 16:39 in Dies und das, Grafik&Design, Skuril / , , ,

1-DollArt!

Kreativgeist und Autor Mark Wagner erstellt Collagen aus 1-Dollar-Scheinen.

“STATEMENT ON COLLAGE WITH CURRENCY
The one dollar bill is the most ubiquitous piece of paper in America. Collage asks the question: what might be done to make it something else? It is a ripe material: intaglio printed on sturdy linen stock, covered in decorative filigree, and steeped in symbolism and concept. Blade and glue transform it-reproducing the effects of tapestries, paints, engravings, mosaics, and computers-striving for something bizarre, beautiful, or unbelievable… the foreign in the familiar.”

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