Also zuerst einmal ist danamal55 entweder ein verdammt guter Bruder oder verdammt blöd. Seine hart verdienten 125 Dollar (in kleinen Scheinen, klar) schmeißt er in die Luft. Alles, was sein kleiner Bruder fangen kann, gehört ihm. Simpel. Doch der fängt einen ordentlich Batzen der Kohle. Frage: Fake or not?
Meiner Meinung nach ja. Der Batzen ist in irgend einer Weise fixiert. Die Reaktion von Bruder groß scheint mehr als gestellt (“noooohohoo…”), Bruder klein ist sich eingangs bereits freudig sicher, alles zu fangen. Und die Lieferheld-Werbung, die man teils als Preroll vor dem mittlerweile über 500.000 Views schweren Video sieht, bestärkt die Tatsache, dass 57 Dollar Verlust an den Bruder vielleicht verschmerzbar sein könnten.
Angeblich ist das Ganze natürlich kein Fake: “I told him that he can keep whatever money he catches… He caught $57 of MY hard earned cash. Shoulda thought this one through more. [...] This is NOT fake, just a fluke.” Als Beweis wird auch ein Beweisvide herangeführt, bei dem der Junge mit dem gewonnenen Geld beworfen wird.
Kurz nach Weihnachten 2011 habe ich euch zu meinem alljährlichen Spardosen-Inhalt-Raten-Gewinnspiel aufgerufen. Etliche Schätzungen zwischen 30,72 und 211,27 Euro wurden auf Facebook abgeliefert.
Wie immer könnt ihr raten, wie viel Geld genau drin ist. Zu gewinnen gibt es im Gegenzug entweder (A) ein kostenloses und signiertes Exemplar meines Romans “Auf Bali geht um Vier die Sonne unter” oder (B) einen 10€ Gutschein für Amazon. Kleine Tipps: Ich habe die Angewohnheit, immer sämtliche Münzen dort hinein zu stecken, die “kleiner” sind als 50Cent. Außerdem manchmal zur Erleichterung des Portmonées auch 50Cents und 1Euro-Münzen. Scheine sind keine vorhanden. Aber das gute Stück wiegt 4,2 Kilogramm (was fast ausschließlich die Münzen sein dürften).
Gewonnen hat der, wer bis 31.12.2011 um 23:59 Uhr den Wert geraten hat, der am nahsten am realen Wert ran kommt. Dazu müsst ihr bitte euren Tipp unter diesen Beitrag auf Facebook hinterlassen. Die Auflösung gibt es dann Anfang nächsten Jahres.
Die Amerikanerin Stacey Webber scheint Kleingeld genau so wenig zu mögen wie ich. Sie steckt ihre überflüssigen Münzen jedoch nicht in ein Sparschwein, sondern schmeidet daraus Skulpturen, bevorzugt Werkzeuge in Originalgröße.
Vielversprechendes Konzept, vorgestellt natürlich auf der ComicCon: Beim Kinofilm In Time hat die Zeit das Geld als weltliche Währung abgelöst. Ein Hot Dog kostet mehrere Minuten anstatt Dollarse und alle versuchen, zeitgünstig über die Runden zu kommen, denn ist die Zeit um, ist die Zeit um. Bis zu einem Alter von 25 jahren lebt jeder sein normales Leben, danach heißt es sich die weitere Lebenszeit zu verdienen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn jeder erhält einen saftigen Gehaltscheck in Form von Minuten und Stunden. Hoffentlich gibt’s eine Szeen im Film in der ein Penner einen reichen Schnösel fragt “Haste mal ‘ne Minute?”.
In der Hauptrolle versucht Justin Timberlake die Zuschauer zu überzeugen. Sicherlich immer noch etwas ungewohnt, aber mittlerweile konnte er ja bereits in vereinzelten Kleinrollen überzeugen. Alles in Allem könnte das was werden.
Eigentlich wollte ich Coin nur in den Kleinigkeiten bringen. Aber irgendwie strahlt der kurze Stopmotion-Clip von Olly Newport eine eine solche Intensität in seinen Aufnahmen und vor allem Akkustik, dass er dann doch “groß” raus kommen musste.
Tommy and Markus Vad Flaaten erzählen uns in Spend It Wisely die Geschichte um eine Zitrone und einen Apfel, die von ihren Eltern Geld bekommen mit dem Ratschlag, dieses überlegt einzusetzen. Dann verlieren sie es und versuchen Einhörner zu stehlen. Danach wird es seltsam.
Könnt ihr gefälligst aufhören euch anschießen zu lassen?! — Bube, Dame, König, grAs
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