
Zuerst dachte ich: “Nene, so ein Super Mario Stopmotion-Heim-Dingens ist doch uralt”. Aber das schwedische Duo Lefvande Bilder belehrt mich eines besseren und bringt uns mit ihren zwei Super Mario Bread-Videos feine Stopmotion-Geschichten. Mehr!


In Amerika scheint es das Studienfach Hausbeleuchtung zu geben, anders ist nicht zu erklären, dass die für alles und jede Gelegenheit ihre Häuser mit möglichst vielen Birnen verzieren. Kommen aber teile auch sehr kreative Dinge bei rum. So wie bei diesem Halloween-Haus.


Ich finde es immer wieder verblüffend zu sehen, wie viele neue, kreative Umgangsformen es gibt, mit LEGO-Steinen umzugehen, die man noch nicht kennt. So auch bei Mike Doyle, der aus zahlreichen Originalsteinen herunter gekommene Geistervillen und zugleich kleine Kunstwerke erbaut. Genau danach habe ich ja schon in "real live" als Fotomotiv gesucht, aber noch nicht gefunden. Deshalb ist es cool, sowas in der Form zu sehen. Alleine das Victorian on Mud Heap (oben) hat geschätzte 110.000-130.000 Bauteile und üüber 600 Stunden Bauzeit vertilgt. Das Ding möchte ich mal als Standardbausatz samt Anleitung sehen!


Der koreanische Videokünstler June Bum Park zeigt uns, wie hektisch es ist, Gott zu spielen, sobald jede Menge Autos und Menschen im Spiel sind. Oder wie spielend einfach es ist, Häuser zu bauen. Vier sehr unterhaltsame Videos.


Sehr schönes, modernes und kompaktes Gebäudedesign von Bernardo Rodrigues. Das House on the Flight of Birds des portugiesischen Designers steht auf der S. Michael Insel der Azoren und spielt gekonnt mit verschiedenen geometrischen Formen und Farbkontrasten.


Wie ihr vielleicht wisst, bin ich Ende letzten Jahres nach Hamburg gezogen. Freunde von mir wollten mich zu einem Gasanbieterwechsel überreden. Also von Atomstrom zu günstges Gas. Naja, weiß ich noch nicht. Wie auch immer, ich möchte euch natürlich mein neues Domizil nicht vorenthalten. Daher hier einige Einblicke in meine neue Wohnung in Eilbek. Sieht auf manchen Fotos nach etwas mehr als 43m² aus…

DAS ist ein Baumhaus. Der Lanschaftsgärtner Horace Burgess hat 1990 ein größeres Grundstück in Tennessee gekauft auf dem ein riesiger Baum stand. Sein Bestreben damals: Das größte Baumhaus der Welt bauen. Doch irgendwann ist ihm das Holz und die Leidenschaft ausgegangen, wie sonst nur 17-jährige an einem Freitagabend. Mit Unterstützung von Gott (natürlich) hat er es elf Jahre später jedoch geschafft: Ein über 30 Meter hohes Baumhaus, mit geschätzten 3.000 m² Fläche und insgesamt sieben Riesenbäumen, die um es herum und hindurch wachsen. Und all das ohne Baupläne.


Im Kurzfilm The Music Box von Daniel Cloud Campos geht es um einen jungen Mann, der auf der Suche nach einer neuen Bleibe ist. Dabei besichtigt er ein geräumiges Apartement, welches mehr ist als es auf den ersten Blick scheint. Denn schon bald stellt sich das Haus als durchaus musikalisch heraus.
