Ein ganzes Buch auf einem Poster

Das ist Postertext. Dabei stellt das jeweilige Poster auch noch eine wichtige Stelle des Inhaltes dar. Schöne Idee.

Das ist Postertext. Dabei stellt das jeweilige Poster auch noch eine wichtige Stelle des Inhaltes dar. Schöne Idee.

Jeremy’s Place ist auf die Herstellung von Fake-Essen spezialisiert. Eine besondere Produktpalette stellt dabei ihre Serie Silly Spills dar. Mit einem vermeintlich umgekippten Eiscremebecher soll man so beispielsweise seinen Sitzplatz freihalten können. Oder aber der Fake wird bemerkt und man ist neben seinem Platz auch einen Fake-Eiscremebecher los…
(via)

Wie so oft, entstehen großartige Dinge aufgrund von Schnappsideen. So auch bei Racer, einer so simplen wie wunderbaren Spielidee, bei der die Spieler in altem Spielhallensessel Platz nehmen, um ein Rennspiel zu spielen, welches sich nicht nur auf dem Bildschirm abspielt, sondern nur wenige Schritte hinter dem Spieler. Denn der steuert ein RC-Auto und jagt es durch eine Rennstrecke aus Pappe. Mehr Infos und Videos dazu nach dem Sprung.

Die türkische Agentur Antrepo Design Indstry, die unter anderem schon die grandiosen Filmposter inkl. Product Placements erstellt hatte, hat diese wunderbare Uhridee entwickelt, bei der die Minutenanzeige einer alten UKW-Leiste nachempfunden ist (gibt’s auch in Gesamtstundenanzeige). Und für Ärzte, oder die, die in der U-Bahn auffallen wollen, gibt es noch passende Stehoskopfhörer.
Der Stopmotion-Werbekurzfilm “CL!CK” dreht sich um einen verrückten Wissenschaftler und logischerweiseLegosteine. Die Suche nach der genialen Idee wird von Pereira O’Dell schön mit Transformer-liken Animationen in Szene gesetzt. Und es hat Click gemacht.
Diese Idee von Rational Craft mit dem Namen Winscape virtual window ist so genial und dann doch so Kinderschuhbelastet. Auf zwei HD-Bildschirme in Fensterform werden hochauflösende Videoaufnahmen gespielt, die sich abhängig von der Position des Betrachters verschieben, verkleinern und vergrößern um dem ein wahrhaftes Fenstererleben zu suggerieren. Supernette Spielerei, bringt aber halt nur dem was, der die Kamera beeinflusst. Dennoch super Sache für verkellerte Arztpraxiswarteräume oder Zimmer mit Blick auf Essens Industriegebiet.
Hier noch ein kurzes Making-of der ganzen Geschichte:

Für den Horror/Thriller/Crime-Sender “13th Street” aus dem NCB-Universum hat Jung von Matt eine mehr als geniale Marketing-Kampagne entworfen. Genauer gesagt wurden sämtliche Papier- und Briefdesigns aufeinander und auf Braaaaainnnzzzzzz abgestimmt. Autsch!

Grundsätzlich total unnütze und doch so toll innovative Idee: Ein Eckenglas mit dem Mann perfekt Spinnen für Frau einfangen kann. Nur mit dem Papier unten drunter schieben dürfte es schwer werden…

Zunächst hatte sich das EU-Patentamt gegen den kreativen Namenszug, der einer englischen Fluchphrase verblüffend ähnelt, ausgesprochen. Doch nach dem Berufungsverfahren wurde der Markenname “Fucking Hell” durchgewunken. Immerhin handelt es sich ja nur um ein “Helles” Weizen aus dem oberösterreichischem Ort Fucking.
Geniale Idee wie ich finde, gerade im internationalen Markt. Welche deutsche Brauerei dahintersteckt weiß ich nicht genau, aber noch gibt es sowohl in Fucking selbst, als auch in der Umgebung keine Brauerei, das sagt auch der von der Meldung überraschte Bürgermeister.
Dieser verdammte Stift! Die letzten Tropfen Tinte haben sich im hinterletzten Kämmerchen versteckt und ständig muss man ihn schütteln, damit überhaupt noch was zu Papier geht. Und das gerade, wo man doch den gewinnbringenden Lottoschein ausfüllen, den Plattenvertrag unterschreiben oder beim Tic Tac Toe zum siegbringenden X ansetzen will.
Aber nicht mit Matthias Wandel! Der lässt sich was Pfiffiges einfallen und triumphiert so über die stupide Technik eines Stiftes. Hihi.
(via: likecool)
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