Eine Sache, die schon älter zu sein scheint, aber mich bislang noch nicht in dieser Form erreicht hatte. Beim Glowstringing schwingt man schlicht leuchtende LED-Sticks an Bändern durch die Luft. Die moderne Form des Fackelfuchtelns, das man sonst auf mittelalterlichen Jahrmärkten und Pfadfinderfesten sieht. Durch gekonnte Bewegungen erscheinen tolle Kreise im Tron-Stil. Schick!
Bei ThinkGeek gibt es ein leuchtendes Plastikchamäleon zu kaufen, welches mittels integrierter Sensorik erkennt, welche Farbe die Fläche besitzt, auf der es gerade platziert ist. Sekundenschnell wird diese Farbe selbst angenommen und das Leuchttierchen glüht in selbiger. Kann man aber auch manuell festlegen oder in Endlosschleife laufen lassen. Für knapp 30 Dollar eine Überlegung wert! Genial wäre jetzt noch, wenn anstelle der einen Lichtquelle mehrere vorhanden wären, die exakt die Unterfläche abbilden, also auch bei Verläufen und Mustern.
Haben will! Hier eine schicke Deko-Licht-Spielerei fürs heimische Wohnzimmer. Nicht gerade die typische Dekolampe für's Wohnzimmer die wir sonst kennen. Der LED-Cube ist in sämtlichen Größen und Farben zu haben und mit allen nur erdenklichen Animationen zu versehen. Einziger Haken: Das Ding muss man selbst zusammen klöppeln. Immerhin gibts ne Anleitung. Baut mir wer einen mit? Danke!
Die sehr nützlichen Sekundenanzeigen bei Fußgängerampeln gibt es ja mittlerweile immer öfter zu sehen. Thanva Tivawong hat einen Schritt weiter gedacht und dieses geniale Ampel-Konzept erstellt. Bei den Sand Glass LED Traffic Lights geht es um eine digitale Sanduhr, die die dauer der jeweiligen Farbphasen symbolisiert. Hinzu kommt bei Gelbphasen ein kleiner Countdown. So simpel wie genial, erst recht für die Milisekunde des Zweifelns, ob man es wohl noch schafft?!
Okay, eigentlich ist das Fluid Dress selbst nicht flüssig, aber es besteht aus rund 183 Metern dünnem Schlauch, der schick in Kleidform gehäkelt wurde. Hindurch fließt nun leuchtender Farbstoff, der so eine Art flüssiges LED-Kleid entstehen lässt. Erdacht und erstellt von Casual Profanity.
Was viele gar nicht wissen: Das “L” in LED steht für Lipstick. Janet Zweig aus Brooklyn hat mit Lipstick Enigma eine Apperatur entworfen, die computergesteuert 1.200 Lippenstifte so einsetzt, dass Botschaften auf einer Tafel erscheinen. Leider werden die Stifte dabei nicht stilecht auf und zugedreht, sondern lediglich die inneren Farbelemente ein und ausgefahren. Dennoch eine innovative Technik, die Flughäfen, Bahnhöfe und Formel 1-Rundentafeln revolutionieren wird! Nach dem Sprung gibt es die Installation auch in Aktion zu bewundern.
Hier eine Minidoku vom CreatersProject über James Powderly, der liebevoll Robot Artist genannt wird. Der ehemalige Weltalltüftler macht sich jetzt mit LED-throwies und -Stencils, sowie dem Eyewriter Project an den Wänden dieser Welt zu schaffen, vor allem hier gezeigt in Seoul und New York. Dabei lässt er digitale Lichtgraffities entstehen, die Streetart 2.0 darstellen. Nicht umsonst nennt er sich jetzt super-hybrid engineer designer. Jedenfalls total interessant!
I can kill a man, dismember his body, and be home in time for Letterman. But knowing what to say when my girlfriend’s feeling insecure…I’m totally lost. — Dexter, Dexter
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