
Sehr kreative surreale Gemälde von Mihai Criste aus Rumänien. Die Bilder lassen zwar teilweise Bildschnitt und Kompisition vermissen und wirken hier und da etwas unrund und grob, aber lassen dafür mehrere Perspektiven aufkommen und lassen Bildebenen gekonnt miteinander verschmelzen.


In meinem Sammelpost zu hyperrealistischen Künstlern hatte ich natürlich auch Steve Mills vertreten. Der war in den vergangenen 1,5 Jahren fleißig und hat einige weitere Fotografie-gleiche Gemälde von Gegenständen erstellt. Immer wieder beeindruckend, gerade wenn man sich hier die Spiegelungen anschaut. Hammer! Manche Digitalkameras träumen vom Detailgrad der Ölgemälde des amerikanischen Künstlers.


Straßenkünstler hatte ich ja schon ein paar hier. Was dieser Knabe hier anstellt ist allerdings etwas Besonderes: Denn er malt schneller und toller mit den Fingern als wir alle mit Pinsel und Leinwand. Klasse!


Vor über 1,5 Jahren hatte ich schonmal die realistischen Gemälde von der Schwedin Linnea Strid hier. Mittlerweile war die Dame fleißig und hat einige weitere Werke vollendet. Alles nicht unbedingt hyperrealistisch aber auf dem zweiten Blick zeigt sich, dass sie enorm wenige physikalische und perspektivische Fehler macht.


Seltsame Öl-Malereien von James Rieck aus Baltimore, der hauptsächlich Kung Fu-Sequenzen auf die Oberteile von Frauen malt. Also Sequenzen, Oberteile und Frauen – alles gemalt. Alles, außer Köpfe. Weird!


Der niederländische Künstler Tjalf Sparnaay lässt uns allen mit seinen Bildern das Wasser im Mund zusammen laufen. So realistisch, wie Burger & Co. daher kommen, ist der Futterneid bei mir jedenfalls enorm gewachsen und ich schau erstmal, was der Kühlschrank so hergibt…
Davon mache ich dann Fotos. Definitiv günstiger, als sich eines der Original-Ölgemälde von Sparnaay zu leisten. Die kosten nämlich zwischen 10.000 und 45.000 €.


Andre Petterson koordiniert die malerischen Fähigkeiten eines Dreijährigen in ungeordnete Bahnen. Klingt komisch, sieht komisch aus, riecht komisch. Ist aber Kunst.


Die französische Street Art Kombo TSF Crew hat im Juni zwei sehr feine Pieces an die Wände einer verlassenen Location gepinselt und das Ganze per Timelapse in der Entstehung festgehalten. Das Besondere bei Arbre und Anamorphose ist zudem die perspektivische Arbeit. Nur aus dem Standpunkt der Kamera (und somit unserer) wirkt das Kunstwerk, wie es soll.
