Stuff & Things
Jack Cunningham hat in der Animation “Stuff & Things” jede Menge Pixelkunst aneinandergereiht. Mal mehr mal weniger sinn- und inhaltsvoll. Größtenteils weniger.
(via)
Jack Cunningham hat in der Animation “Stuff & Things” jede Menge Pixelkunst aneinandergereiht. Mal mehr mal weniger sinn- und inhaltsvoll. Größtenteils weniger.
(via)
Shawn Smith aus Dallas macht beeindruckende Skulpturen aus Blöcken, die verpixelte Versionen der Realität darstellen. Hat was LEGOastisches.

“My work investigates the slippery intersection between the digital world and reality. Specifically, I am interested in how we experience nature through technology. When we see images of nature on TV or on a computer screen, we feel that we are seeing nature but we are really only seeing patterns of pixilated light.”
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Zantho (mit bürgerlichem Namen Santiago Luini) benutzt Sony’s Musiksoftware Ableton um mit unterschiedlich farbigen Tracklines und Beats kleine Pixelkunstwerke zu schaffen, wie z.B. Yoshi, Megaman oder Darth Vader. Sehr gerne würde ich jetzt auch hören, wie die Bilder klingen würden. Bestimmt mehr als grausig…
Patrick Jean lässt in dieser feinen Animation oldschool Gamepixel New York plattmachen.
(via: nerdcore)

Oder so ähnlich. Bei diesem kleinen Flash-Breakout muss man Pixel für Pixel der oberen Farbwand abbauen. Aber keine Bange, das verläuft schneller, farbvoller und bei weitem “Hui!”-iger als man anfangs denkt!
EDIT: Die Bewertungen wundern mich ein bisschen…. Hoffe, ihr rallt es einfach nur nicht?!
Einfach mal mehrere der runter gekommenen Pixel auch nach oben lenken, dann erscheint schon bald ein farbenfrohes Spektakel!

Arcade Aid hat ein kleines aber feines Quiz entworfen, bei dem man Videospieltitel erraten muss. Diese sind in einer klassischen Pixelwelt versteckt, insgesamt 56 Stück.

Das Flashgame small worlds von Sea Dave ist wirklich etwas Besonderes. In fünf kleinen Welten erwacht man als ein Männchen bestehend aus ziemlich genau drei Pixeln (1 Kopfpixel, 1 Bauchpixel & 1 Beinpixel oder so) und erkundet die Gegend, wobei diese immer größer und epochaler wird, während man umhergeht (s. die beiden Screenshots aus ein und demselben Level!). Trotz absolut minimalistischer Grafik schafft dieses Spiel eine unheimlich gelungene Atmosphäre zu schaffen, obwohl es eigentlich ein simples Herumspringen und Erkunden ist. Aber das Zusammenspiel passt einfach. Klasse! Wenn auch leider viel zu kurz…

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