Wir alle kennen sie, die Slotcars, die vor allem Kinderaugen zum Glänzen bringen. Carrera-Bahnen und Co. – total schnell, Feingefühl am Trigger von Nöten, sonst fliegt man aus der Bahn. Diese Herren hier lachen höchstenfalls kindisch darüber. Denn ihre Superleichtrennpapierchen bringen ganz andere Geschwindigkeiten auf die Plastik-Piste. Hier rasante Aufnahmen der Autorata Europameisterschaft in Helsinki.
Infos aus den Kommentaren: “Spurlänge ist 47m; die schnellste Klasse ist hastenichgesehen einmal rum; bei uns in Brühl steht der Bahnrekord bei 1,503 sek.”
Nochmal Weihnachtskarte: Zur Bewerbung der M-Linie von BMW in der Schweiz wurde Illustrator Gavin Patterson darum gebeten, während der Fahrt in einem der Modelle, eine Weihnachtskarte zu malen. Nur dumm, dass die Fahrt über den Circuit de l’Anneau Du Rhin führte und unter dem Bleifuß von BMW Precision Fahrer Urs Inauen gefallen ist. Das resultierende Kunstwerk ist eher abstrakter Natur und hört auf den namen The Fastest Christmas Card In The World. Dass Patterson es besser kann, beweist er auf seiner Homepage. Und doch hat das Bild was für sich…
Wundert mich, dass es diesen interspezies-Wettkampf noch gar nicht gab. Daher bin ich glücklich, dass ich nun weiß, wer schneller ist: Alex oder ihr Kamel Nessie?!
Casey Stoner macht das, was für Rennfahrer eher untypisch ist: Er braucht etwa eine Minute um um eine Kurve zu fahren. Dass er so lahm ist, liegt vor allem daran, dass die Bilder mit satten 1.000 Frames/Sekunde abgespielt werden. Das haucht einem noch mehr Respekt vor den Rennleistungen ein, als man eh schon hat.
Mit 12 Minuten ist das Ding hier etwa 10 Minuten zu lang geworden, aber sei’s drum. Rennfahrer Darius Khashabi fährt mit seiner Mutter (!) in einem Z06 um die Laguna Seca. Und die Gesichtsfarbe und Anstrengung von Mami lässt sich wunderbar bei mehrmaligem Skippen von Videominuten verändern.
Beim Dirty Dash laufen hunderte Bekloppte durch Schlamm und Hindernisse um insgesamt bis zu 10 Kilometer zurück zu legen. Diese Zusammenfassung von Devin Graham und Jordan Rasmussen vom Rennen am 4. Juni in Utah. Das Motto dabei ist eindeutig: Spaß haben! Oder, wie sie es offiziell ausdrücken: “Have you ever said to yourself, “Marathons are too easy, and Triathlons are for sissies?”
Deb: “You can make anything sound perverted.” Vince: “It’s a gift. — Dexter
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