
Einfach nur 149 Sekunden und neun Skateboarder mit fancy Street Names, die einige sehenswerte Tricks vom Stapel lassen. Nicht mehr, nicht weniger.
“Koston, Keegan, Brock, Donnelly, Plunkett, Nugget, P-Rod, Wieger, and BA in a good-times street skating edit without slo-mo, time lapses, and excessive art-faggery? Joey Digital delivers the goods.”


Am 31. Oktober 2011 gab es in Vancouver den Leeside Halloween Jam, bei dem etliche Skatboarder verkleidet auf ihren Brettern unterwegs waren. Sehr skurrile Aufnahmen ohne sonderlich tolle Tricks, aber dennoch mit der Message, dass das einen Heidenspaß gemacht haben muss.


Bart Saric zeigt uns in der Skate-Dokumentation Born In, wie sein Sohn Odin Saric in die Skateboard-Welt hinein gewachsen ist. Sein Motto: Sie können mit dem Skateboarden anfangen, sobald sie stehen können. Und so hat Odin es auch gemacht, wurde mit 3 Monaten das erste Mal vom Vater durch den Pool gefahren. Ungemein tolle Aufnahmen eines kleinen Fratzes, der mit 2 Jahren besser “fahren” konnte als ich jetzt. Nicht umsonst wurde er auch Tiny Hawk genannt.
Ähnlich: Der 7-Jährige Asher Bradshaw.


Guilhem Machend zeigt uns in seinem Film Chorus: The Movie 30 Minuten vollgepackt mit Extremsport (von Skate-, Snowboarden, Biken, etc.) und sagenhaft schöne Landschaftsaufnahmen. Allgemein ein ganz schönes Brett!


Asher Bradshaw ist sieben Jahre alt und kann besser Skateboarden als ich und du zusammen. Am kalifornischen Venice Beach zeigt uns der Kleine, was er bereits drauf hat. Klar, es klappt nicht jeder Trick und alles schaut hier und da noch etwas unrund aus, aber hey – der ist Sieben! Cooler Typ!


Robbyn Magby springt (und vor allem landet!) zwei 720 Double Kickflips und lässt sich dabei mit 1.000 Frames pro Sekunde filmen. Kann was!


Der japanische Pro Gou Miyagi zeigt uns einige beeindruckende Tricks, bei denen er in seinem Skateboarden eine gehörige Portion Parcour und Gleichgeweicht einbringt.


Schöner kleiner Skateboard-Film von Daniel Etura, der Sergio Jungle beim Herumcruisen aufgenommen hat. Dabei zeigt sich HIGH angenehm verstört und grob, wenn es um Videoeffekte und Bearbeitung geht. Alles wirkt dreckig, grob und mechanisch, halt nicht so auf Hochglanz poliert wie die Zeitlupen mit Sonnenblendeffekten von XY. Aber: Auch hier gibt es tolle Zeitlupen, bei denen man die kleinen Skateboardräder langsam rotieren sieht. Oder ein Skateboard kaputt geschlagen wird. Wenn das kein Totschlag(!)-Argument ist das Ding zu gucken!?
