
Total unspektakulärer Aufbau: Gav und Dan machen ein Feuer und löschen es mit der Gartendüse. Dabei filmen sie es mit einer High-Speed-Kamera und demonstrieren nebenbei, dass alles irgendwie besser wird, wenn man es mit einer High-Speed-Kamera filmt.


Robbyn Magby springt (und vor allem landet!) zwei 720 Double Kickflips und lässt sich dabei mit 1.000 Frames pro Sekunde filmen. Kann was!


Schöner Zusammenschnitt von Charles Bergquist, der uns einige der seiner tollsten Slowmotion-Szenen des Jahres zusammen geklöppelt hat. Einige wunderbare Einstellungen dabei.


In realer Geschwindigkeit bereits klasse, in Slowmotion noch eine Ecke derber: Dogs In Cars zeigt uns Hunde, die während der Autofahrt den Kopf aus dem Fenster strecken. Nicht mehr, nicht weniger.
“Dogs in cars doing what they love to do.”


Ty Migota hat seine Phantom-Kamera genommen und einige sehr stylische Aufnahmen von Cocktails geschossen. Cocktails, die herum rutschen, Cocktails, die mit Eiswürfeln beworfen werden, explodierende Cocktails, flambierte Cocktails – alles am Start! Und das Ganze mit bis zu 8.900(!) Frames pro Sekunde. Köstlich für Auge und Leber!


Schöner kleiner Skateboard-Film von Daniel Etura, der Sergio Jungle beim Herumcruisen aufgenommen hat. Dabei zeigt sich HIGH angenehm verstört und grob, wenn es um Videoeffekte und Bearbeitung geht. Alles wirkt dreckig, grob und mechanisch, halt nicht so auf Hochglanz poliert wie die Zeitlupen mit Sonnenblendeffekten von XY. Aber: Auch hier gibt es tolle Zeitlupen, bei denen man die kleinen Skateboardräder langsam rotieren sieht. Oder ein Skateboard kaputt geschlagen wird. Wenn das kein Totschlag(!)-Argument ist das Ding zu gucken!?


Okay, eigentlich ist es viel mehr, als nur ein Feuerwerk (das leider doch nur recht kurz zu sehen ist). Zu sehen ist jedenfalls das Cuckfield Lagerfeuerwerk 2011. Langsam setzen sich die Raketen zusammen, fliegen zurück in ihre Flaschen, das Feuer erlischt, wird abgebaut und alle Leute gehen. Lahme Veranstaltung. Aber wunderbare Aufnahmen!


Wenn aus den Kürbisresten der Halloween-Dekoration noch eine zünftige Suppe gemacht werden soll, empfiehlt es sich, die Dinger in Slowmotion zu zerstampfen. So hat es zumindest Devin Graham gemacht, der musikalische Unterstützung von Stephen Anderson erhalten hat (innerhalb von 24 Stunden!).
