Okay, okay, okay… ich bringe ihn auch. Jimmy Kimmel hat seine Zuschauer aufgerufen, mitten während des Super Bowls den Fernseher auszuschalten und die Reaktionen der Mitmenschen zu filmen. Erneut eine wunderbare Idee voller Zündstoff, die aber dennoch nicht ganz an die Trauer und Wut von Kindern, denen man die Halloween-Süßigkeiten wegnimmt heranreicht.
Schöner neuer Clip von Internet-Streich-König Rémi Gaillard, der sich als Blitzer verkleidet und selbst daherschleichende Fahrzeuge mit Blitzlichtern beschießt. Dabei macht er auch nicht Halt vor besonderen Fortbewegungsmitteln…
Ganz davon abgesehen, dass das Ding hier weitaus zu professionell und Möchtegern-viral aufgebaut ist: Das ist fies! Und absolut kein Streich mehr. Ein Typ haut seinem “Freund” eine kleine Axt ins Autodach. Das ist schon bescheuert genug. Der beaxte Freund will sich rächen und baut eine 13 Meter hohe und über 1 Tonne schwere Riesenaxt um diese auf das Auto seines “Freundes” knallen zu lassen. Das macht natürlich wieder Sinn.
Letztlich aber auch egal, wie viral, aufgesetzt, unglaubwürdig und bescheuert das ist: Da fällt eine 13 Meter hohe und über 1 Tonne schwere Axt auf ein Auto. Yeeha!
Greg Benson und Ryan Smith haben sich gegenseitig Einkaufslisten geschrieben. Soweit so unspekatulär. Aber sie wissen jeweils nicht, welche Gegenstände auf der Liste stehen. Immer noch nicht toll? Was aber, wenn ich euch sage, dass sie sämtliche Artikel bei den Supermarktmitarbeitern nachfragen müssen? Interessiert? Völlig zurecht! Denn den Großteil der nachgefrakten Artikel gibt es gar nicht, oder zumindest nicht in einem Supermarkt. Die gewinnbringende Spielregel ist auch schnell erklärt: Der, dessen Supermarktmitarbeiter als erstes das Weite sucht, hat verloren. Großartiges Spiel, definitiv zur Nachahmung empfohlen!
Jimmy Kimmel hat seinen Zuschauern eine harte aber umso lustigere Aufgabe gestellt: Eltern sollten ihren Kindern erzählen, dass sie sämtliche hart an Halloween erbettelte Süßigkeiten aufgegessen haben. Die Reaktionen lassen mutmaßen, Justin Bieber sei gestorben und der Weihnachtsmann existiere nicht. Beides absoluter Schwachsinn, ebenso, dass die Süßigkeiten weg sind.
Kein Wunder, dass der isländische Fußball eher neuntklassig daher kommt. Die scheinen sich nämlich weniger auf den Ballsport als auf den Spaß zwischendrin zu konzentrieren. So wie dieser Streich beim Training des Klubs Þór Akureyri. Der Streich an sich ist letztendlich nicht sonderlich geschmackvoll und toll. Besonders ist jedoch die Vorbereitung des Ganzen. Denn mehrere Spieler sind in die Entstehung des Spaßes involviert.
Alles fängt an mit Bauchmuskelübungen. Und auf einmal heißt es: Wenn die Augen abgedeckt sind, kann man bei schlagartigem Sonneneinstrahl keine Situps mehr machen. Echt? Seht selbst.
Wie perfide. Für den Mietwagenverleih Europcar hat die französische Agentur Ogilvy sich einen ganz miesen Streich einfallen lassen. Auf einer Raststätte parkende Autos haben sie kurzerhand durch gepresste Schrottwürfel ersetzt. Die Reaktionen der zurückkehrenden Inhaber wurden mit versteckter Kamera festgehalten. Aber das Allerbeste daran: An den Schrottwürfeln hing eine Telefonnummer. Doch die annehmbare Servicehotline ist in Wirklichkeit die Nummer eines Radiosenders. Und der sendet LIVE die Reaktionen der Bespaßten.
Business ist’n Talent…wie Geigespielen oder die Brustgröße bei Frauen. — Bernd Stromberg
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