Der amerikanische Künstler Peter Bristol straft Newton’s lächerliches Schwerkraftgesetz lügen und demonstriert mit dem Cut Chair den Stuhl auf einem Bein. Flamingo quasi. Welche Magie dahinter steckt, seht ihr nach der nächsten Maus nach dem nächsten Mausklick.
Falls wer “Flexible Love” nocht nicht kennt, hier ist es. Eine kleine Pappsensation lässt sich nahezu beliebig auseinanderziehen, verdrehen und kippen um daraus individuelle Sitzmöglichkeiten zu schaffen. Das Ding gibts auch wirklich zu kaufen, für nicht ganz so flexible 250 Euro.
Aus alltäglichen Gegenständen wie Glühbirnen, Türen oder Stühlen schafft James Nizam in seiner Fotoreihe Memorandoms schlicht beeindruckend beeindruckend schlichte Kunstwerke.
Die Jungs von Blu Dot haben ein unterhaltsames Experiment gemacht: In New York City haben sie 25 ihrer Designerstühle (Real Good Chairs) ausgesetzt. Mit Kameras bewaffnet wurde dann beobachtet, wer sich auf die Stühle setzt oder sie gar mit nimmt. Jeder Stuhl wurde mit einem GPS-Sender ausgestattet, so dass am Ende die Leute konfrontiert wurden, die einen der Stühle einfach so mitgenommen haben. Interessant.
Richard: “How on Earth did you land her?” Cal: “… I think it’s the accent…. I wake up every day praying that she doesn’t meet a cooler British person.” — Harper’s Island, Harper’s Island
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