
Google, unser Freund und Helfer. Vor allem die Bildersuche hat in den vergangenen Jahren eine starke Weiterentwicklung erfahren. Mittels eines hochgelagenen Fotos kann man sich ähnliche Bilder anzeigen lassen und so zum einen andere Quellen finden um Leute abzumahnen, andererseits aber auch wirklich einfach nur ähnliche Bilder finden.
Doch was passiert, wenn man das 2.951 Mal macht, ausgehend von einem einzigen Bild? Genau das hat der Niederländer Sebastian Schmieg gemacht und das Resultat in einem 4-minütigen Video festgehalten. Startend mit einem transparenten PNG-Bild der Größe 400×225px hat er Google losgeschickt, Ähnliches zu finden. Immer und immer wieder. Und plötzlich gelangt man über die Galaxie und slightly pornographic shits bei Internet-Meme-Bildern und mehr. Ein fast philosophischer Einblick in die Mechanismen aus dem Hause Google.


Die Polizei ist auf großräumiger Suche nach einem kleinen Mädchen. Mehrere Streifenwagen sind mit Blaulicht unterwegs, um es zu finden. Patrick Scott zeigt uns in Save Miranda!, dass amerikanische Polizisten manchmal doch etwas anders vorgehen, als die uns bekannten Blauhemden.


Das App Instragram erfreut sich mittlerweile einer großen Beliebtheit. Nun gibt es eine Seite im Netz, in der man die Instagram-Bilder, die in der Nähe gemacht wurden, anschauen kann. Einfach in der Suchleiste den Ort angeben und schon gehts los. Lohnt sich aber bisher nur bei größeren Städten. Nicht schlecht. Schaut mal rein.

Ja, ich habe es getan! Ich habe im Frühjahr ein Buch geschrieben. Einen Roman, genauer gesagt. Einen Männerroman, ganz genau gesagt. So mit Lustig und Skuril und Alltag und Magie. Und überhaupt und so. Den Beginn des Exposés gibt es nach dem Sprung.
Was ich leider noch nicht habe, ist ein passender Verlag. Die bisherigen Versuche, einen zu ergattern, sind gescheitert, da die Programme voll sind und 20 Seiten Auszug wohl schwer ein Gesamtbild abgeben können. Daher wende ich mich an Dich, liebes Internet! Wer also selber einen Verlag sein Eigen nennt, oder Jemanden kennt, der Jemanden kennt, [usw.] der einen Verlag besitzt oder zumindest darin Putzdienst hat oder so: BITTE MELDEN! Gebt einem jungen, aufstrebenden Literatur-Nobelpreisträger eine Chance und lest sein Manuskript. Dadurch winken euch ja immerhin auch ein paar Millionen und vielleicht Anteile an den Filmrechten… ;)
An alle Verlage, die Belletristik, Unterhaltungsroman, Satire, Comedy, Weltuntergangsszenarien mit Zombie-Clowns oder etwas ähnliches im Sortiment haben: Maik(at)LangweileDich(punkt)net ist meine Mail-Adresse. Gerne kommt eine Antwort mit 320-seitigem Anhang zurück.
An alle Blogger: Über Trackbacks, Hinweise, Verlinkungen, Wasauchimmer wäre ich enorm dankbar! Das vergrößert den Kreis an Leuten ungemein, unter denen sich ein “Verlagsmensch” versteckt halten könnte. Wird das Buch letztlich verlegt, landet ihr selbstverständlich gedruckt auf der Dankesseite!
An alle Anderen: Gibt es Kontakte zu einem Verlag? Dann her damit! Ansonsten weitersagen und weitergeben. Danke!
Zeigt, wie stark das Internet sein kann! Das Banner oben kann gerne genutzt werden. Wird sonst irgendwas gebraucht (vorläufiges Cover bspw.), einfach Bescheid geben, wird gerne verteilt.
Ansonsten halte ich euch hier über das Projekt auf dem Laufenden!
Damit es schon bald heißt:
