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Tradition trifft auf Moderne

Elektrisches Retro-Coupé: LukaEV von MW Motors

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Noch immer haben Elektroautos trotz der hochmodernen Technik so ihre Stigmata, gegen die sie ankämpfen müssen. Ihr Image ist unsexy, sie hätten „keine Seele“, wie jüngst ein Politiker in einer Talkshow sagte. Bis auf die direkte Kraft-Übersetzung bei der Beschleunigung. Dass elektronische Autos aber bei weitem keine langweiligen Öko-Kisten sein müssen, wird bereits recht regelmäßig bewiesen.

2015 hatte Prestige-Sportwagen-Hersteller Porsche sein Mission E Concept vorgestellt, 2017 gab es mit dem NIO EP9 vom chinesischen Start-up „NextEV“ den vermeintlich schnellsten Elektrowagen der Welt. Jetzt steigt auch Tschechien in den Ring, was schnittige Elektroautos angeht. Dabei wird aber ein interessanter Ansatz „gefahren“ – Retro-Charme statt Futuristik. Die Technik unter der Haube des „LukaEV“ von MW Motors ist hochmodern, die klassische Linienform erinnert aber eher an Retro-Coupé der 50er Jahre. Aber gerade diese Mischung finde ich ungemein interessant!

„Our team set out to make a stylish M1 class car. Engineers & Researchers wanted to use lightweight & novel technologies to create a more efficient and smarter car. We have developed the first production car to use in-wheel hub motors. And what is more, MW Motors is ready to launch the car.“

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Mit einer Aufladung sollt ihr rund 300 Kilometer Strecke hinlegen können. Interessant: Es gibt keinen klassischen Motorraum, die Leistung ist auf vier Motoren mit einer Gesamtleistung von zwar eher handzahm wirkenden 66 PS IN den Rädern verbaut. So gibt es mehr Platz für Gepäck. Der gerademal 815 Kilogramm wiegende Flitzer gelangt von 0 auf 100 km/h in 9,6 Sekunden und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 146 Stundenkilometern. Das klingt alles irgendwie ein bisschen nach meinem 92er VW Polo damals und ist irgendwie erfrischend, dass man bei diesen „Supersonderautomodellen“ mal normale Daten zu lesen bekommt. Dafür soll der Wagen aber eben auch keine Unsummen kosten. Geplanter Verkaufspreis: ab 30.000 Euro netto.

Alle weiteren Informationen zum Luka EV findet ihr auf der Website von MW Motors.

via: atomlabor

2 Kommentare

  1. Natz says:

    Kein Airbag, das ist vielleicht für den einen oder anderen zu viel Retro ;).

    • Maik says:

      Ist das so? Konnte dazu keine Infos finden (und mittlerweile sind die ja in recht kleine unscheinbare Armaturen verbaubar…).

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