
Die ganze Gamingwelt wartet auf „GTA 6“. Doch es lohnt auch mal ein Blick zurück. Nein, nicht auf das ewigwährend wirkende GTA V, oder die Geschichte des Open World Gamings, die eng mit dem Schritt der Grand-Theft-Auto-Reihe in die dritte Dimension verwoben ist. Nein, ich meine die richtigen Anfänge: GTA. Einfach so, ohne eine Zahl dahinter.
Entwickler Rockstar North, der damals noch DMA Design hieß, hat sich zunächst im 2D-Stil versucht. Beim ersten Ableger der späteren Sensationsreihe lief alles noch deutlich kleiner ab. Und ungeplanter. NIVIS erzählt in diesem gut zusammengesetzten Video Essay, welche Hürden das Spiel in der Entstehung überwinden musste. Tatsächlich haben wir es alle dem Glück und Zufall zu verdanken, dass es überhaupt zu einem (und damit auch weiteren) GTA gekommen ist. Denn frei nach dem Motto „It’s not a bug, it’s a feature!“ hat man aus einer zufälligen Ungeplantheit eine charakterprägende Eigenheit des späteren Franchises gemacht. Hach, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir damals im Computerraum der Schule während des Unterrichts das 2D-GTA auf den Rechnern gezockt haben. Good times.













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