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127 Mal Kurzweiliges in "Kolumne"

Gedanken einer 19-Jährigen: Musik als Kleber zwischen den Generationen
Gedanken einer 19-Jährigen: Musik als Kleber zwischen den Generationen Livia-Portrait-kolumne-2020

Als ich im Podcast von Maik und Nils, dem „Redseligcast“, zu Gast war wurde mir wieder bewusst, wie viele Unterschiede es zwischen der älteren und meiner jüngeren Generation gibt. Denn Corona zeigt dies leider sehr deutlich auf. So sind die Vorwürfe meiner Generation gegenüber die Corona-Regeln nicht so ernst zu nehmen, genau wie die „stiefmütterlichen“ Anstrengungen zur Digitalisierung der Schulen. Nicht zu vergessen was in den letzten Jahren schon alles über die jungen Menschen gesagt wurde, die sich für „Fridays for Future“ engagierten und freitags nicht in die Schule gingen, sondern sich bei Demos treffen, um sich für eine bessere und sinnvolle Klimapolitik einzusetzen. Das sind dann eben nur die Schulschwänzer. Es wird in weiten Teilen einfach nicht gesehen, dass sich meine Generation wirklich viele Sorgen um unsere Zukunft macht. Und wenn das nicht schon genug ist, wird durch Corona die Schulbildung auch noch regelrecht torpediert. Ich sage nur Corona-Abitur. Jeder, der in diesem Jahr einen Schulabschluss machen muss, und zwar egal welchen, wird es in der Zukunft mit Sicherheit nicht einfacher haben. Und von den armen Grundschülern ganz zu schweigen. Sie verpassen massenhaft Lernstoff und keiner weiß bis jetzt, welche Folgen das für die Kinder in der Zukunft haben wird.

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So ist das (L)eben: Alltag vs. Wochenende – Part II
So ist das (L)eben: Alltag vs. Wochenende - Part II Alltag-vs-Wochenende-Part-2

Willkommen zurück in meinem Chaos. Es ist Mittwoch nach dem Frühstück. Bis hierhin haben wir schon überlebt, ohne nennenswerte Verluste. Eventuelle Nerven zählen nicht. Jeder, der was gegessen hat, hält sich die Augen zu und wirft seine Schüssel (K1 staunt immer noch, dass es Müsli gab) blind in die Küche. Mit viel Glück trifft man die Spüle. Oder das Fenster. Oder die Ming-Vase.

Nachdem ich die teuren Scherben weggeräumt habe, steht das große Kind erwartungsvoll vor dem Tisch und will endlich mit der vollwertigen, fachlich hochkompetenten Ausbildung beginnen und zückt eilfertig das erste Arbeitsheft… hihihi… Nein, natürlich nicht. Einsam stehe ich im Wohnzimmer. Das Ticken der Wanduhr wird lauter. Das Rauschen des Blutes in meinen Adern ist ohrenbetäubend. Mein Herzschlag nimmt an Geschwindigkeit zu. Es ist still. Unheimlich still!

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So ist das (L)eben: Alltag vs. Wochenende – Part I
So ist das (L)eben: Alltag vs. Wochenende - Part I So-ist-das-leben-kolumne-alltag-vs-wochenende

Eigentlich beginnt so ein Tag ja ganz normal: Augen aufklappen, Erst links, dann rechts. Kind Nummer Zwei sitzt mir auf dem Brustkorb. “Mama! Ich habe meine Windel ganz alleine ausgezogen!” Schön… Kind Nummer Eins schläft tief und fest. Klar, es ist ja Mittwoch, gegen 07:00. Also werden fünf Ehrensalven aus der Kanone abgeschossen. Etwas rührt sich unter der Decke. Gut. Es lebt noch. Aus dem Bad erklingt die liebliche Stimme vom Ehemann: “TÜR ZU!”. Jemand hat sein beim Duschen entstandenes Dampfbad mit einem Zischen in die Bude entlassen. Kind Nummer Zwei hat sich nämlich nicht nur die Windel alleine ausgezogen, sondern war auch alleine auf Klo. Läuft!

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Gedanken einer 18-Jährigen: 2021 – Welches Bild zeigt die Politik der jungen Generation?
Gedanken einer 18-Jährigen: 2021 - Welches Bild zeigt die Politik der jungen Generation? Livia-Portrait-kolumne-2020

Seit Beginn der Pandemie verlangt die Politik viel von der Gesellschaft und 2021 wird es nicht anders werden. Auch nicht für meine Generation. Die Schulen sind geschlossen und der sogenannte Distanzunterricht wird wochenlang oder sogar monatelang durchgezogen. Aber nicht alle Schüler haben zu Hause die gleichen Voraussetzungen. Manche verfügen nicht einmal über ein eigenes Zimmer, andere leben in schwierigen Familienverhältnissen und andere wiederum können alleine einfach nicht richtig lernen und ohne Laptop wird es noch etwas schwieriger. Trotzdem wird von der Politik vorausgesetzt, dass jeder die schulischen Vorgaben seiner Schule umsetzen kann. Der Stoff wird durchgezogen und zwar gnadenlos.

Was soll ich von der Politik denken, wenn Dinge verlangt werden, die logischerweise nicht wirklich umsetzbar sind? Denn wenn das alles so einfach wäre, bräuchten wir ja keine Schulen. Ich bin in einer Abschlussklasse. Wie viele andere auch weiß ich noch nicht, wann und in welchem Umfang die Prüfungen für mein Fachabi stattfinden werden. Und was kommt von der Politik zu dem Thema?

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So ist das (L)eben: Das Ende naht!
So ist das (L)eben: Das Ende naht! So-ist-das-lEben-das-ende-naht

Unlängst habe ich mit jemandem drüber geredet, dass ich mit dieser Kolumne am Ende bin. Mir fällt nichts mehr ein, das man positiv verpacken könnte. Nichts, dass mich und eventuell andere zum Lachen bringt. Das ganze öffentliche Corona-Leben ist gerade so rotzig, dass ich es aufgebe. Denn was gibt es noch zu berichten? Lachsmileys unter Todeszahlen bei Facebook? Riesige Demos ohne Rücksicht auf Verluste oder Einhaltung der einfachsten AHA-Regeln? Der Missbrauch großer Namen, wie Sophie Scholl? Shutdown oder Lockdown? Lockdown Part 1, 2 und 3? Die Frage, ob man systemrelevant ist? Wer profitiert vom Maskenverkauf? Werden unsere Innenstädte aussterben? Und wer ist der Wendler? Alles unlustig. Oder schon gesagt. Das Thema lähmt meine Gesichtsmuskeln um den Mund herum. Und meine Lachfältchen… (JA, es sind Lachfältchen!), bügeln sich langsam aus.

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Gedanken einer 18-Jährigen: 2020 und meine Selbstmotivation
Gedanken einer 18-Jährigen: 2020 und meine Selbstmotivation Livia-Portrait-kolumne-2020

Was war das für ein Jahr. Das Wort des Jahres 2020 ist „Corona-Pandemie“ und das Unwort des Jahres ist für mich „2020“. Das Jahr zum Vergessen! Für uns Blogger war es auch nicht so einfach, denn über was soll man schreiben, wenn ein Thema wie Corona mit vielen Schicksalsschlägen so dominant die Welt beherrscht und verändert. Ich habe mir dann schon die Frage gestellt, darf ich denn auch mal was Witziges posten oder muss ich das vielleicht sogar?

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Gedanken einer 18-Jährigen: Klimavirus
Gedanken einer 18-Jährigen: Klimavirus Livia-Portrait-kolumne-2020

Als ich vor ein paar Tagen gelesen habe, dass sich in Dänemark einige Menschen mit einem mutierten Coronavirus angesteckt haben, habe ich mir erst einmal nicht viele Gedanken darüber gemacht. Denn für die Medien schien es kein großes Thema zu sein, na dann kann das Ganze ja nicht so schlimm sein. Habe ich so bei mir gedacht. Bis ich mich damit beschäftigt habe.

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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