
Diese Woche fällt es mir besonders schwer, Vergleiche für die Einleitung der neuen „Bilderparade“ zu finden. Vielleicht bin ich einfach aktuell nicht nah genug dran am Geschehen, aber ich möchte nicht jedes Mal nur irgendwelche Fußballvergleiche bringen und was auf der Welt dann wirklich als Nennenswertes passiert, ist mittlerweile fast ausschließlich negativer Natur. Das will ich nicht verglichen wissen. Vielmehr soll auch diese Ausgabe euch wieder von all dem Negativen in der Welt ablenken und emotional stabil in die neue Woche geleiten. Viel Spaß mit den 100+25 zusammengesammelten Bildern für diese Woche!
Ansonsten könnte man bei aufkommender Langeweile ja auch mal wieder (bzw. weiter) seinen neuen Computer einrichten. Ihr werdet alle sehnsüchtig auf dieses Update von mir gewartet haben, ich weiß. Vergangene Woche hat Vergangenheits-Maik ordentlich Druck auf den damaligen Zukunfts-Maik abgeladen, doch endlich mal mit der Einrichtung seines neuen Rechners zu beginnen. Und siehe da: Es hat geklappt. Also, dass überhaupt mal damit begonnen wurde. Denn wie sich herausstellt, dauert das alles noch viel länger als eh befürchtet. Dabei muss ich vor allem eines machen: Warten. Die meisten der benötigten Programme habe ich bereits auf dem neuen Rechner installiert, aber die mehreren Terrabyte an Daten rüber zu kopieren, dauert einfach ewig. Dabei hatte ich zunächst freudig bemerkt, dass es eine in Windows integrierte Kopie-Option (in der App „Windows-Sicherung“) gibt. Aber aus welchen Gründen auch immer wird mir die Option nur auf dem alten Computer und nicht auf dem neuen angeboten. Also schon mal keine Option. Auch die lokale Verbindung über Kabel oder WLAN wollte nicht recht klappen, so dass ich irgendwann bei dem Punkt „In der Zeit hätte ich schon längst einiges mittels externer Festplatte rüberziehen können“ angelangt war. Also wurde das mein Weg der Wahl. Leider habe ich nur eine, so dass ich ständig darauf warten muss, bis knapp ein Terrabyte auf die Platte gezogen worden ist, ehe ich darauf warten darf, bis es wieder runter auf den anderen Rechner gewandert ist. In der Zwischenzeit ein bisschen Großdatenlöschung hier und Installieren dort – fertig ist… Nun ja, halt immer noch nicht ganz. Ich bin aber kurz vorm Ziel. Neben den letzten Daten mache ich dann noch eine „Ist wirklich alles drüben?“-Runde, um dann schon mal auf den neuen Rechner zu wechseln, was den Alltag anbelangt. Und dann tauchen eh noch etliche Dinge auf, an die man gar nicht gedacht hatte… Aber es wird, es wird.
























Die weiteren Bilder dieser Ausgabe könnt ihr auf den nächsten Unterseiten des Beitrages sehen.














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