Der „Job“ von SynchronschwimmerInnen ist ja in der Regel recht oberflächlich – also, wörtlich betrachtet. Wir sehen alles bis zur Wasserkante, darunter wird es diffus und Synchronität ist nicht wirklich zu 100% auszumachen. Daher ist […]
So ganz ungewöhnlich erscheint das jetzt vielleicht nicht, essen wir ja unsere Eiswaffeln seit Jahrzehnten auf, oder auch die kleinen Soßen-Schälchen, die es bei Fischfastfood-Anbietern oder so gibt. Aber das Besteck? Das war mir tatsächlich […]
Letzte Woche hatte ich euch die Quintessenz der Montagsgefühle geboten: Enttäuschung. Enttäuschung ob der fehlenden „Montagsgefühle“ hier im Blog. Ehrlich gesagt hatte ich beim hektischen Vorarbeiten des Tages erst im Zug sitzend bemerkt, dass ich […]
Auch wenn sich Irakli Nadar in Sachen Motivauswahl gerne mal bei weitgereichten Fotografen bedient, sind seine digitalen Abmalungen dieser Bilder sehr schön anzuschauen. Dabei beweist der Künstler aus Tiflis, wie gut er fotorealistisch arbeiten kann, […]
Wir können jetzt natürlich darüber streiten, wie viel Sinn so ein nach dem Zoetrope-Prinzip gestochenes Rundum-Tattoo nun wirklich macht, kann man es doch eigentlich nie wirklich in der angedachten Optik ansehen (außer, der Kollege dreht […]
Ein wunderbar gemachter Werbespot über zwei alte Herren, die noch einmal ihr Glück an der Schießanlage versuchen. Zumindest einer, der ein paar Schuss abgibt, aber seinen Kollegen in Sachen Zielgenauigkeit nicht vollends zu überzeugen können […]

Aus dem Nichts hat mich die Diagnose so hart getroffen, wie Chris Browns Faust das Auge von Rihanna damals: Männergrippe. Im Endstadium. Und das auch noch mitten in den bereits so ungemein in Verzug befindlichen Umzugsvorbereitungen. Wobei – sehen wir der knallharten Wahrheit mal ins schleim-hinterlaufende Auge – die Wohnung in Berlin werde ich vermutlich eh nicht mehr zu Gesicht bekommen, zählen die Tage meines Lebens gnadenlos herunter… Das „Mimimi“ des kranken Mannes halt. Das Schlimmste ist dabei eigentlich, dass wir zwar „mitten“ im Umzugsstress sein sollten, ich aber dank „zuem“ Kopf, röchelnder Kehle und drängender Kopfschmerzen quasi eine komplette Woche mehr oder weniger verpennt habe und wir deutlich hinter dem Zeitplan liegen. Okay, das wirklich Schlimmste daran ist natürlich, dass ich sofagebunden quasi dazu gezwungen war, tagsüber fern zu sehen…















