
Nein, noch gibt es ihn nicht, den „Faustplatz“. Aber Phili arbeitet daran. Zumindest an der Idee und Möglichkeit. Denn er ist gerade dabei, den kompletten Text von Goethes „Faust“-Epos auf Tonkacheln zu schreiben. Mit der Hand und kleinen Holzstempeln. Das dauert eine ganze Weile. Aber während er gerade ziemlich genau bei der Hälfte der Platten ist, schafft er Reichweite und sucht nach Interessierten, die das spätere Gesamtkunstwerk ausstellen bzw. auslegen wollen. Das wäre doch was, wenn man irgendwo draußen in der Öffentlichkeit einfach mal den Faustplatz besuchen und über das Werk flanieren könnte. Ich wünsche viel Erfolg mit dem Projekt!
Quelle: „KKraftfuttermischwerk“












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