
KI-Erzeugnisse sind ja immer so eine Sache. Eigentlich mache ich einen großen Bogen um KI-generierte Kurzfilme, zumindest, was das Teilen hier im Blog anbelangt. Immerhin bedienen sich die System oftmals ungefragt an Erzeugnissen von Künstler:innen, die es eh schon schwer genug haben, von ihrer Arbeit vernünftig leben zu können. Aber bei „Oneiric“ mache ich eine Ausnahme. Der Kurzfilm von Higgsfield Studio bzw. Malik Zenger zeigt nämlich auf, dass KI ein vorzügliches Vehikel für die Kreativät von Drehbuchschreibenden sein kann. Dazu stellt es einen ganz guten Status Quo dar, der aufzeigt, zu was Künstliche Intelligenz mittlerweile fähig ist, wenn es um das Generieren von Bewegtbild geht. So haben wir alle vielleicht nochmal mehr auf dem Schirm, dass man Inhalte stets hinterfragen sollte. Man denke nur daran, wie der KI-Will-Smith vor ein paar Jahren noch Spaghetti geschlabbert hat… Und: alle Prompts sind öffentlich einsehbar, die bei der Erarbeitung des Kurzfilmes genutzt wurden.
Letztlich ist „Oneiric“ aber inhaltlich auch einfach gut! Es liefert abwechslungsreiche Mini-Geschichten, die zwischen Genres herumspringen, und eine gehörige Prise „Black Mirror“.
ONEIRIC is a 20-minute AI drama made entirely on Cinema Studio 4 — and it’s fully open-sourced. Every prompt and every asset behind the film is public, so you can study exactly how it was built and recreate any shot yourself.
Quelle: „The Awesomer“













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