Schon wieder Montag?! Ja, aber für viele ein guter. Entweder, man hat schon frei, oder aber man freut sich auf die freien Weihnachtstage. Für alle also eine kurze Woche und doch hat man auch dieses […]
Schon wieder ein Rekord. Über 2.800 Beiträge wird es dieses Kalenderjahr auf LangweileDich.net geben. In mittlerweile einer gewissen Tradition (s. letztes Jahr) werde ich euch bis Silvester jeden Tag das Beste aus jeweils einem Monat […]
Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich ein Dokument der Zeit, mit dem man sich zunächst überschwänglich angefreundet hatte, mittlerweile aber dank diesem vermehrt merkt, dass man älter wird…
Als Mischung zwischen Miyazaki und Pixar bezeichnet Regisseurin Alyce Tzue ihren animierten Kurzfilm SOAR. Dazu fehlt sicherlich noch ein ganzes Stückchen in den Details, aber die Animation ist zwischenzeitlich großartig und die Story an sich […]
Diese Woche standen endlich mal wieder ein paar richtig schöne Highlights auf dem Programm, auf die ich mich lange gefreut hatte UND die mich nicht enttäuscht haben. Dazu hat sich der Vorweihnachtsstress größtenteils gelegt (zumindest […]
Eigentlich ist der Star Wars-Hype-Zug längst abgefahren, aber CineFix hat es dann doch noch irgendwie geschafft, rechtzeitig aufzuhüpfen. Aber auch nur, weil Pixel und Retro und Games und so. Da drücke ich dann gerne noch […]
Reichen Klicks uns Likes für soziales Miteinander? Diese und andere Fragen zur Gesellschaft formuliert die Initiative Du bist ein Gewinn der Deutschen Fernsehlotterie. Und lädt gleichzeitig zur Diskussion ein, über Solidarität, Hilfe untereinander und auch soziales Miteinander im Netz.
Dazu einige Gedanken von mir, denn „sozial“ soll es ja im Web eigentlich seit Jahren vermehrt gehen. „Social Media“ ist auf dem Höhenflug, doch kann schnell zum zweischneidigen Schwert werden. Ist Interaktion mit Freunden und Bekannten das eine und die Freude bei einem Like oder virtuellen Herzchen groß, kann auch schnell eine Abhängigkeit entstehen, die sich ins Negative umkehrt, wenn die Klicks mal ausbleiben. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass es eben digital bleibt und im realen Leben nur selten einen direkten Unterschied macht.
















