Einen etwas anderen und ungemein coolen Reisebericht liefert uns Berberecho Productions mit „NYPOLAR“. Seinen zehntägigen New York City-Aufenthalt hat er einfach in schönen Aufnahmen situativ festgehalten und diese gespiegelt. Dabei finden sich im Edit allerlei […]
Nach der Zukunft und Aliens wird es etwas handfester, was die von Kindern zu beschreibenden Dinge angeht. Fantasievoll bleibt es aber natürlich dennoch! „I want to be a Pokemon trainer and catch potatoes.“ via: likecool

Gab es zuletzt drei Mal hintereinander (Juni, Mai, April) Acht Platten, die och euch je Monat vorgestellt hatte, war es dieses Mal eher mau. Sommerloch halt. Dennoch habe ich ein Quartett besprechenswerter Scheiben gefunden, das vielleicht auf den ersten Blick keinen wirklich bekannten Namen oder Kracher auf dem Papier bereit hält, das muss aber aus unterschiedlichen Gründen überhaupt nichts heißen. Und immerhin drei von ihnen kommen tatsächlich genau heute auf den Markt. TIMING!
Wenn ihr noch bewegungstechnische Inspiration sucht – Adrian Van Oyen hat die Moves für euch. ALLE Moves. Genau 100 Stück, die euer Reportoire auf vermutlich 101 Moves erhöhen dürften. via: itsrap
Studentenwohnheime sind ja meist recht minimalistisch und grau gehaltene Klötze mit allerlei Fluren und Zimmern und Türen. Aber Kunst? Die ist den auf wenigen Quadratmetern wohnenden Studierenden vorbehalten. Nicht so bei der „Cité Internationale Universitaire“ […]
Nach Amsterdam die zweite Vorabauskopplung zum am 8. September erscheinenden neuen Nothing But Thieves-Album „Broken Machine“ (Partnerlink). Das gefällt mir übrigens richtig gut, vielleicht zu gegebener Zeit mehr dazu. Jedenfalls ist „Sorry“ bei weitem nicht […]

Dieser Beitrag ist eigentlich ein Appell an mich selbst. Ein verschriftlichter Hinweis und Reminder dafür, dass ich Dinge nicht vor mir herschieben soll, bis sie unmöglich erscheinen. Nein, hier geht es nicht um das obligatorische Prokrastinieren (okay, ich habe erst eine Folge „Rick and Morty“ geschaut und war einkaufen, ehe ich den Beitrag hier wirklich zu schreiben begonnen habe), sondern um die Angst vor anstrengenden und/oder nervigen ToDos und Projekten, die nur unnötig vergrößert wird, je länger man damit wartet. Pfui!



















