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Süß und gefährlich

Das Waffenproblem der USA mit Kätzchen erklärt

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Der treueste Freund und Helfer des Amerikaners ist seine Waffe. So könnte man als Außenstehender denken, der nach dem mittlerweile erschreckend obligatorischen Massentöten nur mit dem Kopf schütteln kann, wie sehr die Waffen-Lobby dort die Politik in den Fängen und wie dämlich das gegenseitige „Sicherheitsrüsten“ doch ist. YouTuber Alex Clark hat versucht, das ganze Problem mit den allgegenwärtigen Waffen etwas plastischer darzustellen: mit Katzen. Illustriert und so aufgebaut, dass eigentlich jeder das Problem erkennen müsste. EIGENTLICH.

„Elevate this discussion around gun control. #enough“

Am 24. März ist der March For Our Lives angedacht, bei dem hoffentlich richtig, richtig viele Leute teilnehmen, die das viel zu lose Waffengesetz verändert wünschen und spätestens dem Nachfolger von US-Präsident Donald Trump (sic!) keine andere Wahl mehr lassen, als endlich zu reagieren.

via: neatorama

7 Kommentare

  1. Chris says:

    War ja klar, dass dieses Video in Deutschland anklang findet. Wir wissen ja alle, dass ein Schusswaffenverbot Kriminelle daran hindert diese zu benutzen. All die Terroranschlägen in Europa beweisen das sehr anschaulich. Da ist es eine super Lösung die Bevölkerung, und insbesondere Kinder in Schulen noch hilfloser gegenüber bewaffneten Kriminellen zu machen. Bravo

    • Maik says:

      Herzlichen Glückwünsch, du hast den „ich will es einfach nicht verstehen“-Award des Tages gewonnen. Scheinst nicht nur die amerikanische Denkweise, sondern auch das Argumentationsniveau und die unfehlbare Intoleranz anderen Meinungen gegenüber adaptiert zu haben – yay…

    • Chris says:

      War klar das man mit wirklichen Argumenten hier nicht weiter kommt, und irgendein dummer Spruch von wegen Toleranz kommt. Wie wärs denn mal mit etwas Toleranz von Leuten wie dir, die immer schön anderen ihre engstirnige Sichtweise aufdrücken wollen, und es einfach nicht verstehen, dass es Menschen gibt denen Werte wie Freiheit und Sicherheit der Familie wirklich am Herzen liegen.

    • Maik says:

      Ich habe leider keine Argumente gefunden, tut mir leid. Eigentlich sagt das Video doch alles – Sicherheitsgedanken, ja, Waffenbesitz ist an sich doch auch nichts, was verteufelt gehört, aber eben vernünftig reguliert und ich bezweifle, dass jede Kleinfamilie ein ganzes Arsenal in der Garage mit Automatikgewehren braucht, damit sie überleben – schaffen bei uns recht viele auch ohne. Im Gegenteil, dank der dämlichen „Gesetze“ können Idioten leicht an Waffen ran und töten dann die Kinder in den Schulen. Sollten vielleicht alle Heimunterricht neben dem Waffenschrank machen, woll? Aber nein, stattdessen denken die ernsthaft darüber nach, Lehrer zu bewaffnen – WTF?!

    • Chris says:

      Achso, also haben Kriminelle in Europe wie z.B. beim Charlie Hebdo Anschlag keine automatische Maschinenpistolen benutzt? Was ist mit dem Bataclan Anschlag? Oder die ganzen Bombenanschläge? Dürfte ja alles nicht passieren, weil, Schusswaffen und Bomben sind ja verboten.
      Lehrer zu bewaffnen ist defintiv ein Schritt in die richtige Richtung um Schulen sicherer zu machen, denn ein vernünftig platzierter Schuss, im Gegensatz zu einem „Schusswaffen verboten“-Schild, sichert vielen Schülern tatsächlich das Leben.
      Der wirkliche Unterschied zwischen deiner sehr hinkenden Argumentation ist, dass bewaffnete Lehrer, oder auch Zivilisten, eine realistische Chance gegen bewaffnete Kriminelle haben, ohne sind sie halt einfach tot.

    • Maik says:

      Ich hoffe einfach nur, dass dieser ganze Auftritt von dir hier nur ein genial ironischer Versuch ist, die deplatzierte Denkweise erschreckend vieler Menschen aufs Offensichtlichste bloßzustellen. Wenn ja – Chapeau! Ansonsten: Tschüss!

  2. Frank Ropen says:

    Wenn ich in Deutschland jemand mit ner Waffe sehe, ruf ich die Polizei, in den USA muss ich damit warten bis er mir die Knarre ins Gesicht hält.
    Der Abstand ist mir wichtig.

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