Ich finde UFC (also Ultimate Fight Championchip) ziemlich bescheuert und kann daher mit Leuten wie Conor McGregor nicht viel anfangen. Der scheint aber ein erfolgreicher Käfigkämpfer zu sein und stellt sich zu spaßigen Late Night-Promo […]
„Mal schauen, ob ich jetzt auch von hier aus das Licht anmachen und meine Freundin ärgern kann… Jau, geht!“ ist einer der Sätze, die ich in letzter Zeit auf Reisen des Öfteren genutzt habe. Ob Hamburg, Hannover oder sonst wo – stets habe ich getestet, ob „Smart Home“ auch außerhalb des Homes geht. Wunderbar tut es das, so dass ich nach nunmehr rund drei Wochen zum Abschluss meines kleinen Technik-Tests gelangen kann. Nach Installation und Konfiguration folgt heute Teil 3 – mein ganz persönliches Fazit.
Was kann Smart Home, was kann es nicht? Was sollte anders sein, was unbedingt so bleiben? Und wie viele Apps braucht es, um eine Glühbirne anzumachen? Antworten auf fast all diese Fragen gibt es in den folgenden überaus smarten Wortbauten zu lesen.
Ich saß noch nie auf einem Schneemobil, verbinde die aber eher weniger mit graziler Beweglichkeit. Klar, ich hatte damals Sled Storm auf der Playstation gespielt, aber ähnlich wie beim Jet Ski denke ich eher an […]
Morgen erscheint mit Flowers (Partnerlink) das wirklich gelungene Debütalbum des Singer Songwriters Robert Laupert, der als L’aupaire die großen Bühnen der Welt erklimmen möchte. Mit ihm Gepäck: Viel Gefühl, eine Prise Swing und eine Knaller-Stimme. […]
„What is the most George Constanza-esque reason you broke up with someone?“ So lautete die Frage, die Redditor ArTdEc0 vor einem Jahr in einem AskReddit gestellt hat. Gemeint damit war natürlich die Figur aus Seinfeld, […]
Für die Single See These Eyes von Deep Sea Diver hat das Regisseur-Duo Lamara+Nik ein Musikvideo gezaubert, bei dem alle Augen stets aufmerksam zuschauen sollten. Viele kreative Schnitte, perspektivische Spielereien und sonstige originelle Einfälle, die […]
Auf einmal liegen da Glasuntersetzer auf dem Tisch, es werden Rezepte für Apfelkuchen und Möhren-Ingwer-Suppe mit Freunden ausgetauscht und der gemütliche Fernsehabend auf der Couch wird der wilden Partynacht vorgezogen. Mit 30 trifft es wohl (fast) jeden von uns: Spätestens dann ziehen wir aus der abgeranzten WG und in die eigene Wohnung oder gar in das eigene Reihenhaus ein – und mit uns die Spießigkeit. Keine Chipskrümmel mehr im Bett, einheitliches Geschirr statt bunter Tassenmix im Schrank und an der Garderobe hängt eine unglaublich hässliche Regenjacke – die dich aber eben trocken hält. Auf einmal trinkt man teuren Wein – und zwar wegen des Geschmacks und nicht, um möglichst schnell besoffen zu werden. Und man schließt plötzlich Versicherungen ab, macht pünktlich seine Steuererklärung und beginnt damit, sich Haushaltsgeräte zum Geburtstag zu wünschen (bitte etwas Praktisches!).
Der Held in Chris Geletnekys Roman „Midlife-Cowboy„, das am 11. März im Verlag Bastei Lübbe erscheint, kämpft mit noch extremerer Spießigkeit. Er besitzt ein Haus mit Garten, Karpfenteich und dreifach wärmegedämmter Haustür sowie einen Aufsitzrasenmäher, der eigentlich viel zu groß ist für das bisschen Grün hinter seinem Haus. Zu allem Übel geht Protagonist Tillmann Klein geradewegs auf die 40 zu. Ihm wird bewusst, dass er eigentlich nur Mittelmaß ist und seine Frau weist ihn in immer kürzeren Abständen darauf hin, dass das „irgendwann nicht mehr schön“ sei mit seinem Bier- und Grillranzen. Kein Wunder also, dass Tillmann in der Midlifekrise landet.





















