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Telekom Smart Home fĂŒr Licht und Heizung

Mein Wohnzimmer wird smart – Teil 1: Die Installation

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Voll Faszination habe ich immer im Fernsehen jene reichen Bauherren gesehen, die ihren Neubau smart gestaltet haben. Licht, Sound und Co. komplett vernetzt und zentral steuerbar – fĂŒr das kleine Kind in mir ein ewig wĂ€hrender Traum, der aber immer mit „irgendwann haben das alle HĂ€user!“ in die Zukunft geschoben worden ist. Denn irgendwie hat sich in meinem Kopf festgesetzt, dass so etwas direkt verbaut werden muss und nur in den superneuen und supermodernen Super-Wohnungen so ist. Aber falsch – jede Wohnung kann zumindest ein bisschen superneu und supermodern aber vor allem supersmart werden. Mit Smart Home von der Telekom zum Beispiel.

Vom Anbieter mit den Magenta-Farben habe ich ein umfangreiches Test-Paket zugesandt bekommen, um mir den Entertainment-Bereich des Smart Home-Angebotes mal genauer anschauen zu können. In insgesamt drei BeitrÀgen nehme ich euch in den nÀchsten Wochen mit auf eine Reise meines noch langweilig-altmodischen Wohnzimmers hinein in eine smarte Zukunft. Teil 1: Ich versuche das System zu installieren.


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Die Smart Home GerÀte

Ich war etwas erstaunt, wie groß und vor allem vollbepackt das Paket war, das mein Lieblings-Postbote mir gebracht hat. Insgesamt 12 kleine Kartons mit ganz viel smarter Technik, die zum einen den Spieltrieb in mir geweckt haben, zum anderen aber auch nach verdammt viel Einrichtungs-Arbeit aussahen.

Unter den Smart Home GerÀten sind:

Home Base
Zwischenstecker (2x)
Philips Hue Iris Strahler-Lampe
Philips Hue Starterset (3 Birnen & Bridge)
Bewegungsmelder innen
Wandtaster
Wandthermostat
Heizkörperthermostat (4x)

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Einrichtung der Home Base

Beginnen wir mit dem Beginn: der Basis. Das komplette Smart Home-System wird zentral von der so genannten Home Base verwaltet und zusammengefĂŒhrt. Das Modem-Ă€hnliche Gebilde wird einfach an den Router und Strom angeschlossen und richtet sich quasi von alleine ein. Dauert ein paar Minuten, aber an sich war das alles sehr problemlos und ohne viel eigenes Zutun.

Über das mitgelieferte Schnell-Installationsblatt gerĂ€t man nach Base-Anschluss per QR-Code zur mobilen App (iOS oder Android), in der man sein Qivicon-Benutzerkonto anlegen kann (so es noch nicht besteht, ansonsten eben direkt einloggen). FĂŒr die Telekom-GerĂ€tschaften werden im Hintergrund weitere Inhalte herunter geladen, die angeblich maximal drei Minuten dauern sollten. Ich habe ungeduldig nach einer Viertelstunde die App geschlossen und siehe da – alles war fertig.

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Positiv ist jedoch wĂ€hrend der kompletten Einrichtung, dass in der App durchaus hilfreiche Hilfetexte zur VerfĂŒgung stehen, die gerade fĂŒr Leute wie mich, die technische „Beipackzettel“ erst einmal außer Acht lassen – weil „gehtschonirgendwie!“ – in die richtige Richtung schubsen, wenn man doch mal vom intuitiven Usability-Pfad abkommen sollte. Ansonsten lĂ€uft die App relativ stabil, nur im Bereich „GerĂ€te bearbeiten“ hat sich die App (iOS) mehrfach aufgehangen, was nur durch einen Restart selbiger gelöst werden konnte.

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Aber um GerĂ€te bearbeiten zu können, muss man ja erstmal welche anschließen… Wie gut, dass der nĂ€chste Abschnitt genau das beinhĂ€lt!

Smart Home GerĂ€te hinzufĂŒgen

Als erstes wollte ich mein Licht smart machen. Vor allem eine Stehlampe in der Ecke zwischen unseren Sofas hatte mich immer wieder genervt, da sie lediglich mit einem „Trittschalter“ zu bedienen war, der aber gerne mal so versteckt lag, dass man nur sehr akrobatisch mit der Hand daran gelangte. Zwischenstecker dran, in der Smart Home App beim HinzufĂŒgen von GerĂ€ten auf den Hersteller eQ-3 gegangen, eine Verbindungstaste am GerĂ€t gedrĂŒckt – fertig. Ab jetzt kann ich ĂŒber die Smart Home-App per Fingertipp die Lampe an oder aus machen. NatĂŒrlich geht das auch weiterhin auf analoge Oldschool-Weise, was jetzt allerdings an der smarten Steckdose direkt erfolgt (die fĂŒr mich auch leichter zu erreichen ist, als vorher der eigentliche Schalter). Erfolg!

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Bei den mitgelieferten Philips-Lampen war die Einrichtung etwas komplizierter. Dort ist eine separate Bridge erforderlich, die auch an den Router und Strom muss. Das finde ich sehr ungĂŒnstig, da das nicht nur zwei GerĂ€tschaften (mit der eigentlichen Home Base) sind, die zusammengefĂŒgt werden können mĂŒssten, sondern weil ich auch schlichtweg keine LAN-Ports mehr am Router frei habe. Sehr dĂ€mlich, so muss ich fĂŒr die Testdauer eine Weile ohne Datenserver auskommen und mir zeitnah eine andere Lösung ĂŒberlegen. Die Bridge selbst ist jedenfalls recht einfach angeschlossen und die Einrichtung der Lampen bzw. Birnen ist ĂŒber die App in wenigen Minuten erfolgt.

Auch eingerichtet habe ich den Bewegungsmelder. Das ging auch problemlos, allerdings hatte ich irgendwie gehofft, ich könnte eine Lampe (bzw. eine der Zwischensteckdosen) an den Melder koppeln. Das ist mir bisher noch nicht gelungen. Und als ob dieser Cliffhanger euch nicht bereits Fingernagel-knabbernd am Keyboard auf Beitrag Zwei warten lĂ€sst – auch die Heizungs-GerĂ€te habe ich noch nicht anschließen können. Simpler Grund: Ich habe keine Zange, die groß genug ist, um die alten Thermostate von den Heizkörpern abzumontieren. In der Theorie dĂŒrfte das dann aber Ă€hnlich funktionieren, wie bei den Lampen.

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Zwischenfazit

Meine Angst vor dem Haufen an Paketen war nur begrenzt berechtigt. Sind die Grundeinstellungen erst einmal getroffen, macht es ungemein Spaß, nach und nach seine Umwelt per Fingerdruck beeinflussen zu können und zu sehen, wie das Wohnzimmer nach und nach smarter wird. An sich ging auch alles recht selbsterklĂ€rend, nur dauert es eben eine Weile, bis man sich orientiert hat und alle Schritte durchgefĂŒhrt worden sind.

Ich werde mir jetzt eine Zange besorgen, um die weiteren Einrichtungen vornehmen zu können. Dann werde ich mich den FunktionalitĂ€ten der GerĂ€te widmen, sodass ihr im nĂ€chsten Beitrag Genaueres ĂŒber die Features erfahren könnt. Bis dahin könnt ihr euch natĂŒrlich im Entertainment-Bereich auf SmartHome.de umschauen oder euch bei Interesse selbst einen Überblick ĂŒber die verfĂŒgbaren GerĂ€tschaften machen. Smart statt langweilig!

Mit freundlicher UnterstĂŒtzung der Telekom.

8 Kommentare

  1. Maya says

    Das klingt auf jeden Fall schon sehr nett :) Funksteckdosen habe ich schon lange, aber ĂŒber eine App gesteuert klingt das alles noch viel moderner. Was ich noch toll finden wĂŒrde: Wenn ich meine ganz normalen Lichtschalter fĂŒr die Deckenlampen irgendwie auch aus der Ferne bedienen könnte…

    • Maik says

      FĂŒr die Deckenlampe habe ich eine der Philips Birnen eingebunden. Kann die so nun auch ĂŒber die App steuern (s. erstes Bild). :)

    • Maya says

      Das ist mir nur schon viel zu umfangreich. Und ich habe ja schon gute LED-Birnen… Ich wĂŒrde gerne einfach den Lichtschalter umrĂŒsten können.

    • Maik says

      Habe noch so einen Tastschalter im Paket, den ich noch nicht ausprobiert habe. Vielleicht kann der das dann auch ĂŒbernehmen. Und bei den Birnen meine ich eben auch, dass es einfach „AN/AUS“ gibt.

    • Maya says

      DafĂŒr sind die dann aber schon recht teuer, wenn man lediglich diese Funktion nutzen will =/ Dann bin ich mal auf den Wandtaster gespannt.

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