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iPhone X-Ersteindruck statt Derby-Tickets

Meine Woche (112)

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Ich merke gerade, dass ich tatsächlich diese Woche nur ein Foto auf Instagram hochgeladen und keines wirklich geschossen habe. Etwas doof für diese doch sonst so illustre Rubrik, aber da müsst ihr jetzt halt durch, wie ich durch zwei dieswöchige Spiele meines BVB, über die ich nicht weiter reden möchte…

Kantig-gläserne Hausecke mit Himmelsdrang. #Architektur #lookingup #latergram

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Meine letzte Woche

Diese Woche hatte ich drei-zwei-halbe-Tage sturmfrei! Die Zeit wollte ich nutzen, um herumzugammeln und jeden Tag Pizza zu essen, aber irgendwie hat sich dann doch meine Vernunft eingeschaltet (Mist!), so dass ich mein Lieblingsmädchen mit ein bisschen Haushaltsarbeit überraschen wollte. Die alte Musikanlage acht Monate nach Einzug angeschlossen, einige(!) der letzten Umzugskartons ausgeräumt (acht Monate nach Einzug…), Schränke ausgemistet, und, und, und – langweiliger Nicht-Wochenrückblick-tauglicher Kram halt.

Spannender dürfte da schon sein, dass ich an einem TV-Spot arbeite. Für QUIZmag, das noch immer nicht ganz die Entwicklung annimmt, die ich erhofft hatte (stecke ich doch so viel Liebe und Kreativität da rein, mimimi…). Jedenfalls habe ich „nur mal so schauen wollen“, ob das überhaupt irgendwie machbar wäre und dann ein doch sehr überzeugendes aktuelles Sonderangebot erspäht, das ich jetzt mal antesten werde. Sehr spannende Sache, bis nächste Woche muss der Spot stehen (wird nur eine Collage, nichts Aufwendiges, dafür fehlt die Zeit), ab Ende des Monats wird ausgestrahlt. Mehr dazu dann später.

Meine Woche (112) Meine-Woche-112_02

Die größte fußballerische Enttäuschung diese Woche (gab ja keine Spiele, oder?) war, dass ich Freitag leider keine Tickets fürs Derby bekommen bekommen habe. Dafür nach 30 Minuten und über 200 Anrufen die Erkenntnis, dass so ein Anruflisten-Speicher beim iPhone nur 200 Einträge zulässt. So sind all meine alten futsch und einzig die Hotline-Nummer mit einer „(200)“ dahinter lacht mich einsam an und flüstert „Du Idiot, war ständig besetzt und die Chance eh super gering, aber du machst das tatsächlich 200 Mal mit?!“. Tjoa, „Satz mit X“, woll? Wie „Ich habe ein iPhone X“.

Das kam dann tatsächlich auch am Freitagnachmittag, nachdem ich mich stundenlang nicht getraut habe, einkaufen oder duschen oder in den Keller zu gehen (könnte ja klingeln – also der Paketbote, nicht das Telefon). Jedenfalls möchte ich an dieser Stelle kurz meine ersten Ersteindrücke schildern, sollte es wen interessieren (ansonsten zum nächsten Abschnitt springen). Das iPhone X liegt gut in der Hand, macht durchaus was her, ist aber das erste von mir neu gegönnte Telefon, bei dem ich (nebst ein paar Anpassungsirritationen) nicht hauptsächlich positive Dinge zu erzählen habe. Tatsächlich stört mich der Wegfall des Home Buttons wenig bis gar nicht (nur muss man halt erst lernen, wie man jetzt Screenshots macht oder zur ersten Seite der Apps scrollen kann), aber diese Kamera-Nase ist tatsächlich noch immer störend. Die hatte mich ja zweifeln lassen, ob ich es überhaupt nehmen soll (hätte ich auch nicht, wenn mein Vertrag nicht ausgelaufen wäre), noch wirkt es unsinnig, dass man das Telefon nicht einfach etwas länger gemacht und den Screen weiter unten hat anfangen lassen. Ja, „full display“, bla-blubb – ist es so ja aber auch nicht! Wenn (noch nicht optimierte) Spiele-Apps dann genau dort überdeckt werden, wo wichtige Infos stehen oder kein Platz mehr für die Anzeige ist, dass der Wecker aktiv ist (ist er es? Lieber nochmal nachschauen…), nervt das. Nichts, was nicht mit Software-Updates zu regeln wäre, aber gerade die horizontale Ansicht von Website oder so nervt teilweise. Selbst das vertikale Nutzen von Apps, die dann oben und unten nur Grauraum haben – naja. Aber ich habe es ja eh größtenteils aufgrund der Kamera geholt und die werde ich die nächsten Tage ausgiebig testen – damit ihr im nächsten Rückblick auch mehr Bilder zu sehen bekommt!

Darauf freue ich mich!

Dresden! Aktuell (also, zum Zeitpunkt, wenn dieser Beitrag online geht) befinde ich mich im Zug eben genau dorthin, um ein paar Tage Urlaub zu machen. Vor allem vom Blog und dem Internet. Zumindest zwei Tage Offline-Zeit sollen drin sein, das brauche ich ungemein (nebst einem richtigen richtigen Urlaub, aber irgendwie wollte das dieses Jahr nicht…). Dann steht Donnerstag wieder „Mukke Raten“ in Berlin an, bei dem wir dieses Mal hoffentlich besser abschneiden werden (stay tuned on Instagram Stories!) und am Wochenende die Feierei eines lieben Menschen und dessen 30. Geburtstag – gibt schlimmere Wochen!

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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