Homepage

Spielerisch sprechen lernen

Trailer zum „Speaking Simulator“

Trailer zum "Speaking Simulator" speaking-simulator-trailer

Sprechen lernen ist gar nicht so einfach. Das dürften wir alle bereits erfahren haben, denn in der Regel dauert es rund ein Jahr, bis man dann endlich die vertrickte Steuerung der Zunge in Kombination mit dem Betätigen des Stimmbandes erlernt und das erste „Mama“ oder so raus bekommt. Ganz so lange dürfte es beim „Speaking Simulator“ von Entwickler Affable Games nicht dauern, bis die ersten Töne zu hören sind, aber hier wird spielerisch gelehrt, wie Buchstaben und Worte mittels Zungenstellung zustande kommen, um als Roboter nicht unter den Menschen aufzufallen. Alles aber stark versimplifiziert und natürlich mit einer gehörigen Portion Humor. Hier der Launch-Trailer zum skurrilen Videospiel:

„Infiltrate a world of extremely trusting humans, speak to them, and convince them that you’re definitely not a robot. You will learn to move your mouth in certain ways to make words come out. Somehow, speech happens just by waving a wet tongue around and stretching your lips. Nobody knows how this works but in this simulation you will have to learn quickly if you don’t want your face to explode. Have fun!“

Den „Speaking Simulator“ könnt ihr alternativ zur Nintendo-Switch-Version auch über Steam erwerben, noch bis heute Abend gar zum rabattierten Preis von 11,24 Euro statt der sonst gängigen 12,49 Euronen.

Interessant finde ich ja den Gedanken, dass man – da man einem Roboter das Sprechen beibringt – in gewisser Weise als Mensch eine Künstliche Intelligenz verkörpert und steuert. Dem Trailer nach zu urteilen ist mir das aber noch zu einfach gestaltet, bzw. diese seltsam wirkenden Erschwerungs-Mechanismen hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht. Dann lieber sackschwer machen, wie das Laufen zum Beispiel in „QWOP“ damals. Aber das wäre für Gamer vermutlich zu frustrierend geworden und hätte eher als kostenloses Browsergame denn wirklich zu bezahlendes Indie-Spiel getaugt.

via: wihel

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Hinweis: Bei Kommentieren werden angegebene Daten sowie IP-Adresse gespeichert und Cookies gesetzt (öffentlich sichtbar sind nur Name, Website und Kommentar). Alle Datenschutz-Infos gibt es hier. Dank Cache sind Kommentare manchmal nicht direkt nach Veröffentlichung sichtbar (aber da, keine Angst).
Support the blog!

INSTAGRAM

Hallo!

Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

Blogroll Archiv Unterstützen Kontakt Mediadaten sponsored Beratung Datenschutz RSS

Um Werbung im Blog auszublenden, als "Langweiler" bei Steady einloggen.

DANKE an die "Langweiler" der höheren Stufen: Nathan Mattes, Andreas Wedel, Horst Rudolph, Goto Dengo, Annika Engel, Wolfgang füßenich, Jan Denia, Daniel Schulze-Wethmar, Frank Berger, Torben Seemann.

Langeweile seit 4915 Tagen.