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Traurig: Rennfahrer will eigenes Auto reparieren

Der japanische Rennfahrer Satoshi Motoyama ging beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start. Nach etwa 7 Stunden (hier im Video nach 0:30) gerät er in eine Kollision, während er eigentlich im Kampf um die vorderste Position war. Das Auto wurde defekt neben die Strecke gerollt. Nur dumm, dass laut Reglement keiner der Mechaniker das Vehikel anfassen darf, das ist nämlich nur in der Box gestattet. Bei Regelbruch droht Disqualifikation. Also lässt sich Satoshi Motoyama von den etwa zwei Meter entfernten Schraubern Anweisungen geben, was er alles versuchen kann, um seine Kiste wieder flott zu bekommen. Ganze zwei Stunden lang schraubt er und versucht er. Vergebens. Einer der traurigsten Momente der Racing-Geschichte. Der Arme.


„Nissan DeltaWing driver Satoshi Motoyama’s caught up in the lead battle between a gaggle of Audis and the Toyota hybrid of ex-Formula One star Kazuki Nakajima.

The former Williams driver appeared not to see the DeltaWing, being driven by his fellow Japanese Motoyama, and gave it a hefty sideswipe in the Porsche Curves. Heart rending attempts fail to re-inject life into the ground breaking Nissan DeltaWing, ending the car’s assault on the Le Mans 24 hours and forcing „the ‚fans‘ favourite“ to retire.“

via: Gilly

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