
Natürlich ist es schwer, etwas Übernatürliches darzustellen. Vor allem auch noch dann, wenn man das eigentlich kaum wirklich sehen kann. Also, gäbe es es. Wir reden von übernatürlicher Geschwindigkeit, oder einer Super-Geschwindigkeit. Ob Superheld Flash oder A-Train aus „The Boys“ – etliche Popkulturfiguren kommen mit unglaublichem Speed daher, der irgendwie filmisch dargestellt gehört. Laut Caleb Digital wird das seit jeher falsch gemacht. Und er hat eine Lösung, wie es besser geht!
Sein Kurzfilm „I Woke Up With Super Speed??…“ versucht, die Vision umzusetzen, und geht dabei auf einige filmische Klischees ein. Weiter unten findet ihr sein Video Essay, in dem er erklärt, was an bekannten Übergeschwindigkeits-Darstellungen falsch ist.
Quelle: „The Awesomer“












Hat er auch mal an den Zuschauer gedacht?
Gerade bei Kampfsequenzen ist High-Speed auf Dauer ermüdend für Zuschauer, deshalb auch die Zeitlupe. Da hat man genug Zeit zu sehen, was passiert.
Wie im ersten Spider-Man-Film mit Tobey Maguire der Faustschlag von Flash.
Oder auch der Kampf zwischen Superman und den anderen in Justice League