Mittlerweile ist Tim Knoll mit seinen originellen BMX-Tricks so etwas wie ein Dauergast bei mir im Blog. Kein Wunder, weiß er doch immer wieder mit neuen Einlagen zu überraschen. So auch bei seiner zweiten Bike […]

Letztes Wochenende habe ich mit vielen tollen Menschen ein super Wochenende in Hamburg verbracht. Der Grund: die erste Bloggerbutze. Vor einer Weile hatte ich ja mal so einen Beitrag zur Blogger-Vernetzung, vor zwei Weilen saßen ein paar Blogger bei Burger und Bier und Schnapps zusammen und hatten diese „Idee“, die eigentlich keine ist: Event. Aber nicht einfach nur treffen-treffen, sondern „zusammen geilen Scheiß machen“. Gesagt, vor sich hergeschoben, aus Zeitgründen verschoben, vergessen, gewollt, getan.
Und so kam es, dass etwa zehn Monate später Blogger aus „ganz Deutschland“ (Marketing-Sprech für „es waren auch ein paar nicht-Hamburger dabei“) in die erste Bloggerbutze einzogen, um sich auszutauschen, an Ideen und Konzepten zu feilen und vor allem, um gemeinsam zu fressen – so wirkt es zumindest irgendwie in der Nachlese…

Oh man, wie schnell die Zeit doch rast… Im Juli hatte ich euch erzählt, dass ich mit LangweileDich.net stolzer Präsentator der herbstlichen Tour der White Lies bin. Und so rasant wie der Herbst Einzug gehalten hat, ist die Tour auch plötzlich da!
Als Vorzeige-Partner der Tour möchte ich euch natürlich auch was bieten: Zwei von der Band unterschriebene Exemplare das nagelneuen Albums Friends (Partnerlink) gibt es gemeinsam mit jeweils 1×2 Karten für einen Wunschtermin. Aber ihr müsst schnell sein!
Aktuell befinde ich mich bei Freunden in Hamburg und möchte nicht unfreundlicher erscheinen als eh schon, indem ich stundenlang arbeite, also gibt es heute eine kurze Version meines Wochenrückblicks. Auch, weil ich der Bloggerbutze einen […]
Ich koche! Weil ich ja jetzt jeden Donnerstag ein neues Video im neuen YouTube-Kanal einstelle, spiele ich auch ein wenig mit Format-Ideen herum. Heute gibt es recht ungewohnt einen Einblick in unsere Küche. Aber nur […]
Lasst digitales Pöbeln nicht zum Volkssport werden
Kolumne über unangebracht kritische Kommentar-Kultur

Ich mag Kritik. Sehr sogar. Konstruktives Feedback von Außen hilft enorm und macht das Kritisierte in der Regel besser. Und ich liebe den Austausch. So ist für mich die Kommentarfunktion einer der zentralen Aspekte, die das Bloggen ausmachen. Der direkte Kanal zum Leser, der einen Dialog ermöglicht. Und so freue ich mich – ganz ehrlich – über jeden einzelnen, noch so kurzen und inhaltslosen Kommentar. Vor allem, weil die Kommentare auszusterben drohen. Das ist nicht wirklich neu und darum soll es auch gar nicht gehen, vielmehr um die Färbung moderner Kommentare. Anscheinend wird nur noch kommentiert, wenn einem etwas nicht passt. Und das passt mir nicht (daher dieser Kommentar, hehe…).
Weiß bleibt nicht gleich Weiß. Vermutlich haben die Beatles damals bei der „Kreation“ des „White Albums“ bewusst viel Platz für eigene Notizen gelassen. Mal schauen, was die Fans daraus machen. Neben obligatorischen Kaffeekringeln und Vergilbung […]













