Vielleicht habt ihr schon einmal an Bahnhöfen oder in Malls diese Glaspanele gesehen, die vor Geschäften auf smarte Weise wie Vorhänge zusammen geschoben werden, wenn Feierabend ist. Ansonsten sind sie recht platzsparend irgendwie in der […]
Ich habe Rücken. Seit fast 30 Jahren. Von Geburt an habe ich eine Wirbelsäulenskoliose, die aus einem Beckenschiefstand herrührt, der darauf fußt, dass eines meiner Beine minimal länger (oder kürzer) ist als das andere. Crazy Biologie-Shit, der jedenfalls zu Einlagen, Krankengymnastik und dem Ratschlag führte, unbedingt ganz oft schwimmen zu gehen. Leider scheint sich jedoch der Eintrittspreis für Hallenbäder anti-proportional zur mir schwindenden Zeit zu entwickeln, so dass ich einfach nicht dazu komme. Dazu hocke ich nicht nur gefühlt den halben Tag am Computer. Sitzend. Auf einem 50 Euro-Stuhl. Und wenn ich dann mal Pause oder Feierabend mache, wird aufs Sofa umgezogen. Das ist nicht gerade rückenfördernd…
Da kam mir die Anfrage von aeris ungemein gelegen. Oder sollte ich lieber sagen, „die Anfrage hat gesessen“?! „3D-Ergonomie“ zum Sitzen, Aktiv-Stühle mit zentraler Feder, die bei jeder Bewegung etwas mitgeht und den Rücken dazu veranlasst, im Sinne der Balance auszugleichen.
Das klang alles zunächst so komisch wie es sinnvoll schien. Sollte das meine Lösung sein? Dauersitzen als Ersatzsport? Ich habe einen Bürostuhl der Modellreihe 3Dee zum Testen erhalten. Seit vier Wochen sitze ich nun auf dem guten Stück und berichte euch gerne von meinen Erfahrungen. Design, Bestellvorgang, Lieferung, Aufbau, Sitzkomfort – sitzt der Kauf? Soviel vorweg – mein Rücken hat sich zunächst lautstark darüber beschwert…
Das ist tatsächlich mal smart! Zeichensprache hat mittlerweile ja durchaus breite Flächen der medialen Öffentlichkeit erreicht (TV-Sender und Sendungen bieten immer mehr die visuelle Alternative an), aber oftmals ist die Barriere zwischen „Zeichnern“ und „Nicht-Zeichnern“ […]
„Was, die E-Mail ist nicht angekommen?“ war früher ein recht häufiger Satz. Und auch Verbindungsabbrüche waren keine Seltenheit. Doch was passiert mit all den abgesandten aber nie am Ziel angelangten Daten? Endlich gibt es eine Antwort: Sie landen in Wuppertal. Genauer gesagt „Im Funkloch“. Das ist eine tatsächliche Straße dort, in der die Anwohner (scheinbar auch tatsächlich, gibt ja visuelles Beweismaterial…) seit Jahrzehnten über Datenhagel klagen. @-Schauer aus dem Nichts, gigantische Mauszeiger und massenhaft Emojis – die Bewohner haben das Beste darauf gemacht und sich und diese Kuriosität gefeiert. Das Wunder von Wuppertal.
In meinem Heimatkaff bin ich damals auf dem Weg zum Bahnhof immer an einem Häkel-Wolle-wasweißich-Laden vorbei gekommen, an dem gefühlt jeden Nachmittag ein Kaffeekränzchen stattfand. Filterkaffee aus der 08/15-Kanne, die Alu-Schachtel mit der Keksmischung von Aldi und viele alte Damen, die sich vermutlich von ihrer zu kleinen Rente und den Enkeln erzählt haben. Ich habe mich immer gefragt, was das soll und wie sterbenslangweilig das doch sein muss…
Aber nicht mit Frangelico! Der Haselnuss mit Schuss und 20 Umdrehungen straight outta Piemont mischt die Frangelico-Omas ordentlich auf – und konfrontiert sie mit den neuesten Trends der Technik. Aber nicht lang schnacken – selber machen! Also testen die Damen Controller-gesteuerte Quadrotcopter und anderes modernen Spielzeug aus. Yes, they are nuts.
Miguel Valenzuela hat 2013 mit LEGO einen kleinen Pfannkuchen-Roboter gebaut. Über die Jahre wurde dank Begeisterung der 3-jährigen Tochter dafür eine etwas ausgereiftere Variante, die eine erfolgreich durchgeführte Kickstarter-Kampagne später weltweit zu kaufen ist. Ein […]
Ich habe nie wirklich mit K’NEX gespielt, aber der Amerikaner Austin Granger scheint einen Narren daran gefressen zu haben. Schaut euch dieses 278 Meter lange Monstrum aus sage und schreibe 126.285 Einzelteilen an – Wahnsinn! […]
















