Neben natürlich vorrangig emotionaler Ausbrüche kann der Tod einer eigentlich mitten im Leben stehenden Person auch ganz banale Probleme mit sich bringen. Er fehlt auf der Arbeit. Was bei Schauspielern, die bereits mit einem Film […]
Anweisungen befolgen, Formulare ausfüllen, Texte tippen und eigentlich überhaupt nicht wissen, was man da macht. Was vielleicht (und hoffentlich nicht!) wie euer Arbeitsalltag klingt, ist ein Browserspiel. „It is as if you were doing work“ […]

Oh man, bald ist unsere erste Staffel vom seriesly podcAZt auch schon wieder vorbei! Was heißt hier „schon“ – wir sind jetzt beinahe ein Jahr dran und liefern euch (30 Leuten, die noch zuhören/zuschauen) zweiwöchentlich das unterhaltsamste Serienformat, das es auf dem Akustikmarkt gibt. Beim drittletzten Buchstaben des Alphabets war ich mal wieder mit von der Laberpartie und rede unter anderem über meine allerliebste Serie, die mit „X“ anfängt. Also, wenn man den englischen Titel nimmt. Und das „The“ davor vernachlässigt…

Für seriesly AWESOME habe ich ein wenig die Videoschnittkunst bemüht und aus einem Interview Matthias Schweighöfers bei den Kollegen Joko & Klaas in ProSiebens „Damals“-Show „Circus HalliGalli“ eine Neu-Synchro für die am Ende der vierten Staffel zwischen Brienne of Tarth und The Hound spielende Szene geschaffen. Da geht es zwar nicht mehr um Könige und verstorbene Familienmitglieder, dafür um Decken und Tee. Ist doch auch was.
Eine schöne kleine Abwechslung gibt es im neuesten „Literal Video“ der WunderTütenFabrik zu hören, denn statt Manfred Groove (z.B. als Marteria oder Cro) hat dieses Mal Uschi von Supergaul einen weiblichen Neuvertonungs-Part eingesungen. Und zwar […]
Als „Farbenseher“ kann ich es natürlich nicht nachempfinden, wie es sein muss, farbenblind zu sehen. Schwarz-Weiß-Aufnahmen in Foto und Video geben natürlich grobe Anhaltspunkte, aber tatsächlich NUR das zu kennen und die komplette Welt ungewollt […]
Schon kurios, auf dem aktuellen Album Ich bin das Chaos (Partnerlink, hier das Kurzreview dazu) hat Judith Holofernes an später Stelle im Song noch einen Binärcode aneinandergereiht, der nicht nur in mir nostalgische Gefühl hinsichtlich […]




















