Homepage

Wo der schon überall war...

Die dreckige Reise eines Geldscheines: „DIRTY MONEY“

Die dreckige Reise eines Geldscheines: "DIRTY MONEY" DIRTY-MONEY-reise-eines-geldscheines

Dass Geld ziemlich viel Dreck am Stecken hat, wissen wir glaube ich alle nicht erst seit der Pandemie. Aber der Coronavirus hat auch klar gemacht, dass neben etwaigen Koks-Rückständen vor allem auch Bakterien an Scheinen und Münzen hängen. Aber auch das ist noch bei Weitem nicht alles. Unter der kreativen Leitung von Sinan Sevinç und Dominik Ströhle wurde „DIRTY MONEY“ geschaffen, ein Werbespot, der auf visuell ansprechende Art und Weise die mögliche Reise eines Dollarscheines veranschaulicht. Gut gemacht!

„Have you ever thought about what kind of journey a dollar bill makes before landing inside your wallet? In an age of COVID-19 with an intense scrutiny on hygiene, no one seems perturbed about handing another person cash. While the world went into lockdown and screamed at each other to keep their distance inside Walmart, cash still made its rounds from hand to hand, from pocket to pocket, from one insanitary surface to another. DIRTY MONEY tells the story of a freshly printed ten-dollar-bill emerging from an ATM and follow its gradual unhygienic demise through the disgusting scenarios it encounters while changing its owner multiple times. But isn’t there a more hygienic solution to rescue Hamilton’s handsome face from mutilation? There certainly is.“

via: staffpicks

2 Kommentare

  1. Pingback: krims.krams (249) – Kühle-Herbst-Wochenend-Ausgabe – MonsŦropolis

  2. Pingback: Das dreckige Leben eines Geldscheins - Was is hier eigentlich los

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Abo ohne Kommentar

Hinweis: Bei Kommentieren werden angegebene Daten sowie IP-Adresse gespeichert und Cookies gesetzt (öffentlich sichtbar sind nur Name, Website und Kommentar). Alle Datenschutz-Infos gibt es hier. Dank Cache/Spam-Filter sind Kommentare manchmal nicht direkt nach Veröffentlichung sichtbar (aber da, keine Angst).
Support the blog!

INSTAGRAM

Hallo!

Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

Blogroll Archiv Unterstützen Kontakt Mediadaten sponsored Beratung Datenschutz Cookies RSS

Um Werbung im Blog auszublenden, als "Langweiler" bei Steady einloggen.

DANKE an die "Langweiler*innen" der höheren Stufen: Andreas Wedel, Goto Dengo, Annika Engel, Daniel Schulze-Wethmar, Michael Neugebauer, Dirk Zimmermann, Ruth Schwaier und Franz Anton.

Langeweile seit 5524 Tagen.