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Gezeichnete Typologie

Gutscheine vs. Schlechtscheine

Kennt ihr das, wenn ihr Wörter euer Leben lang bereits kennt oder gar selbst benutzt, aber nie so recht darüber nachgedacht habt, wieso sie eigentlich so heißen? Gerade bei Wortzusammensetzungen für einen besonderen Fall bemerkt man meist gar nicht, wieso das Wort eben genau so heißt. „Zeitlupe“ ist zum Beispiel eines der schönsten Wörter der deutschen Sprache, wenn ihr mich fragt. Vielleicht nicht unbedingt ob seines Klangs, aber eine Lupe auf die Zeit legen? Hammer!

Nicht ganz so episch, aber auch Groschen-fallend war meine Erleuchtung, als ich irgendwann mal sah, dass das Wort „Gutschein“ ja eigentich aus „gut“ und „Schein“ zusammengesetzt ist. Der Zettel ist also ein positiver Schein. Soweit, so einleuchtend. Aber gibt es dann auch schlechte Scheine? Ich habe mich auf eine Jagd nach billigen Wortspielen gemacht und eine gezeichnete Typologie für euch angefertigt: „GUTSCHEINE vs. SCHLECHTSCHEINE“!

Gutscheine vs. Schlechtscheine GUTSCHEINE-vs-SCHLECHTSCHEINE

Habt ihr vielleicht noch Ideen für eine Fortsetzung? Ich hatte noch „Parkschein“, „Fahrschein“ und „Urlaubsschein“ auf der positiven Seite, aber einfach zu wenig für die negative. Oder kennt ihr Begriffe, die man ähnlich bescheuert typologisieren könnte? Schreibt mir gerne (hier in die Kommentare, oder per Kontaktformular/Mail, sollte euch dieser kindische Blödsinn eigentlich viel zu peinlich sein…).

Sollte euch dieser Beitrag gefallen haben: Ich habe mal für einen Adventskalender eine Reihe dämlicher Alltags-Dinge skizziert und unter dem Namen „Zerwachsensein“ zusammengefasst. Ist auch für mich gerade ganz spannend, mir die Bilder über vier Jahre später nochmal anzuschauen. Da waren ein paar wirklich schöne Motive bei, muss ich schon ganz selbstlos sagen, ähem… Ich glaube, ich muss die bei Zeiten nochmal neu auflegen hier im Blog oder auf Facebook!

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