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Kreative Anti-Kapitalismus-Installation

Hunger King teilt Kunden in reich und arm auf

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Jani Leinonen mag den Kapitalismus nicht. Zumindest deren knallbunten und extremen Auswürfe. Wenn eine lange Schlange von Leuten vor dem neu eröffneten Fast Food-Laden wartet und ebenso viele weniger Glückliche nebenan an der Speiseausgabe für Minderbemittelte, kommt es ihm hoch. Um Aufmerksamkeit für die steigende Diskrepanz zwischen Arm und Reich zu schaffen, hat er „Hunger King“ entwickelt. Eine Kunst-Installation, die Reiche mit rotem Teppich begrüßt – Arme (unter 2.300 Euro Monatseinkommen…) müssen dagegen stundenlang anstehen, um dann 13 Euro in einer Burgerbox zu erhalten, was dem Mindestlohn in Ungarn entspricht, wo er diese Aktion 2014 durchgeführt hat.

„Leinonen has had enough of a world where, recycling Coke cans, giving a couple of euros for charity or buying a Fazer chocolate bar where 5 cents goes to third world starving children is enough to make us feel good. He has had enough of a world where real alternatives are impossible to imagine. Why is it so easy for us to imagine the end of the world, an asteroid destroying all life on earth, but we cannot imagine the end of capitalism?“

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Weitere Kunst des Finnen gibt es auf seiner Website zu sehen. Und vielleicht ja bald an eurer Straßenecke… Und wie ihr den Hungrigen auf der Welt helfen könnt, erfahrt ihr unter anderem auf HungerKing.net.

via: zeutch

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