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Nu Metal Brut

Breed 77 - In my Blood    Artist: Breed 77
   Title: In My Blood (en Mi Sangre)

   Release: 10. November 2006
   Label: Vital (rough trade)
   Genre: Folklore Metal

   Amazon: 14,95 Euro
   Urteil: 3,0 von 5,0 Sternen

Tracklist:
1. Petroled (You Will Be King)
2. Empty Words
3. Viento De Levante
4. Blind
5. Remember That Day
6. Look At Me Now
7. So You Know
8. The Game
9. Alive
10. Libertad
11. Tears

Woran denkt man bei dem Wort Gibraltar? Klar, an die selbige Straße, die das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet. Aber dort gibt es auch einige interessante Künstler. Zu diesen gehört ganz klar Breed 77, von denen ich allerdings vor dieser Platte auch noch nie etwas gehört habe. Ist ja auch erst ihre zweite…

Seit 1996 gibt es das heutige Quintett, welches damals als grantiger Vierer begann. Zwei Gibraltarer haben in London noch zwei Gleichgesinnte aufgegabelt, und erst einmal ein paar Monate lang durch die europäische Clubszene gespielt. Viele Leute wurde auf die Band aufmerksam, so dass Breed 77 sogar die Ehre zu teil wurde, bei Black Sabbaths Abschiedskonzert als Opener zu fungieren.

Kommen wir nun zur Platte. Insgesamt lässt sich sagen, dass es auf der Platte ganz gut nach vorne geht. Satte Gitarrenriffs treffen englischen Geschrei, ebenso, wie Folkloregitarren auf spanischen Gesang. Viento De Levante ist ein sehr kurzer Track, auf dem sehr ruhige Töne eben genau in letztgenannter Form dargebracht werden. Die Platte ist sehr abwechslungsreich, denn direkt darauf folgt mit Blind schon wieder ein strikter Rocksong. Nicht so impulsiv, wie die ersten beiden Tracks, sondern etwas melodischer. Beim nächsten Track folgt zunächst ein Intro á la Nelly Furtado, mit Banjo. Auch das macht Breed 77 aus. Look at me now hat schon fast einen balladesken Beginn. Der Anfangsschwung der Platte scheint verflogen. Es ist auch der wohl ruhigste Track des Albums. Ebenso kommt Track 8 eher popig herüber. Danach werden allerdings wieder härtere Töne angeschlagen. Alive ist wohl mit der beste Song, geht dynamisch nach vorne, und lädt zum mitgehen ein. Zum Schluss kommt noch ein abrundener und eher langsamer Track, der zum dahinschwelgen einlädt.

Leider verspricht die Platte in den ersten beiden Songs sehr viel, kann aber nur mit 4 wirklich guten Songs aufwarten. Die Spiellänge ist bei 10 Songs und einem Zwischenspiel zwar anscheinend nicht lang, aber mit 45 Minuten kann man heutzutage ja schon zufrieden sein.

Urteil: 3,0 von 5,0 Sternen 

Die interessante Musikmischung, der Gesang, zwischen System of a Down und Deftones, und die soliden Stücke ohne große Abreisser nach unten, bringen der Platte dann doch noch 3 Sterne ein. Aber leider verflacht die Platte in der Mitte zu sehr, um noch mehr erhalten zu können.

Die anscheinend erste Single-Auskopplung – Blind:
[flash]https://www.youtube.com/watch?v=Z8s2guILiNo[/flash]

Offizielle Homepage: breed77.net

Biografie: KLICK!

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