Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Nicht nur gab es mit „Wham! Bang! Pow! Let’s Rock Out!“ erst kürzlich die Comeback-Single von Art Brut, auch das neue Album wird jenen Titel tragen und bereits […]
Wenn man eine Weile offline war, merkt man nicht nur, wie wenig man vom eigentlichen Weltgeschehen mitbekommt, sondern als Blogger auch, was man alles verpasst hat. Da muss ich mich erstmal durch den neueren Content […]
Ich mag an Joseph’s Machines nicht nur, wie originell und kreativ die Kettenreaktionen zusammengebaut worden sind, sondern vor allem, mit welcher Gelassenheit er diese stets vorzuführen weiß. Das ist so eine wundervolle Gleichgültigkeit, als würde […]
Da schau an – am 18. Oktober erscheint eine neue EP von Nothing But Thieves. „What Did You Think When You Made Me This Way?“ (Partnerlink) wird sie heißen und immerhin vier neue Songs der […]

Bevor ich in den Urlaub gefahren bin, habe ich auf Twitter von der Aktion #bullyme erfahren. Aktuelle und vor allem frühere Mobbing-Opfer haben über ihre Gefühle, Geschichten und Spätfolgen dieser viel zu weit verbreiteten Schickanerie berichtet. Da auch ich zu Schulzeiten von MitschülerInnen gehänselt und geärgert wurde, möchte ich von den Veränderungen berichten, die sich mir als Person dadurch ergeben haben, und so möglichst anderen helfen. Indem ich anderen Mobbing-Opfern zeige, dass sie nicht alleine sind, vor allem aber Mobbing-Opfern, was sie mit ihren „Späßen“ so alles anrichten können.

Es ist Samstag. Was einst der Party-Tag schlechthin ist, ist bei Ü30-Leuten wie mir der „Ich kann den notwendigen Alltagskram endlich machen“-Tag. Notwendigkeit trifft Zeit trifft Ladenöffnungszeiten. Und weil ich als Vollzeitblogger den Großteil der Woche zuhause bin, komme ich auch unter der Woche in den Genuss von Haushaltsarbeit. So konnte ich seit meinen Wäscheständer-Anfängen zu Studienzeiten bis heute rund 13 Jahre Erfahrung im Erhängen Aufhängen von Wäschestücken, die ihren Zustand von nass-feucht zu trocken-tragbar wandeln sollen, sammeln, die ich gerne mit euch teilen möchte. Im ultimativen Ratgeber „Wie hänge ich meine Wäsche richtig auf?“.

Donnerstag, ätz. Ich hasse Donnerstage. Klar, das arbeitsfreie Wochenende ist in absehbarer Ferne, aber genau deshalb spielen im Büro alle verrückt. Es ist halt der letzte „richtige“ Arbeitstag, an dem man abends möglichst viel wegschrubbt, damit man Freitag auch zeitig Feierabend machen kann. Analog zur Anzahl der Überstunden steigen auch die Anzahl hörbarer Frust-Seufzer, mit einem Knall aufgeschlagener Telefonhörer sowie die Frequenz der Papierstaue. Oder heißt es „Papierstaus“? Hm… Mal kurz nachgeschaut: Laut Duden geht beides. Diese Internetverbindung heutzutage ist schon ein Segen, das ging bei meinen Großeltern nicht so leicht und schnell.


















