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Ein Film in vier Symbolen

four-icon-challenge

Kyle Tezak aus Wisconsin hat ein interessantes Projekt gestartet: Für seine Lieblingsfilme will er Bilder erstellen, bei denen jeweils vier typische Icons jenen Film widerspiegeln. Das Ganze nennt sich dann Four Icon Challenge und hat definitiv hohes Unterhaltungspotenzial.

(via: misterhonk)

8 Kommentare

  1. Ottmar says:

    Irgendwie kommt es mir so vor, dass hier immer von Nerdcora aka Crackajack „geklaut“ wird. Pünktlich ein paar Stunden oder Tage später laufen mit einer unglaublichen Regelmäßigkeit ein paar Posts ein. Tatze down – lass die Artikel doch einfach weg.

  2. Maik says:

    @Ottmar: Finde ich Inhalte zuerst bei René, gebe ich ihn auch als Fundort an. Viele Sachen überzeugen schlichtweg durch Qualität und tauchen daher eh im halben Web auf. Wenn dich die Dopplung stört, begrenze deine Seitenauswahl und schau hier einfach nicht mehr vorbei. Ich denke, dass auch so einige die Inhalte noch nicht kennen und sich über diese freuen, also lasse ich bestimmt nichts weg. Zumal ich meine Beiträge in der Regel arbeitsbedingt am Tag vorher zeitlich plane und somit absolut keinen Einfluss darauf habe, was „kurz vor“ oder „kurz nach“ ihnen kommt…

    Und ehrlich gesagt: Ich surfe die letzten Jahre weniger und weniger auf nerdcore rum, weil die Inhalte und ich uns ehrlich gesagt teils ein wenig auseinandergelebt haben… Und wie jeder Blogger „klaut“ (wenn du das so nennen magst) René doch auch meist aus seinen Quellen zusammen. That’s Web, Baby! ;)

  3. Matthew says:

    @Maik
    Wo ist der ‚Gefällt mir‘ – Button für deinen Post ? ;)

  4. Maik says:
  5. @Maik Yup, thumbs up dafür!

  6. El Spotto says:

    Juhu, noch ein Nerdcore-nicht-mehr-so-toll-Finder! Ist bei mir genauso, das Schlimste an der Seite sind zwar immer noch die Kommentare (mancher) der Leser, ich finde aber auch, dass die Beiträge dort sich inhaltlich doch deutlich verschoben haben (weg von meinem Interessenpool). Außerdem bekomme ich bisweilen das Gefühl, dass Höhenluft nicht jedem gut tut und bisweilen zu einem bedenklichen Selbstbild als über dem Recht stehenden Anarcho-Märtyrer führt. Aber ich will mich hier jetzt nicht auskotzen, Nerdcore hat schon seine Daseinsberechtigung und steht nicht umsonst da, wo es eben steht…

    Nun zum ursprünglichen Vorwurf: Es ist doch nun mal so, dass das Internet genau das ist: ein Netz. Und ein Netz hat viele Berührungs- und Überschneidungspunkte, sehr viele. Daher finde ich es vermessen, an Blogs wie diesen den Anspruch der Neuartigkeit des Inhalts zu stellen. In meinen Augen fungieren sie als Filter, die ihrem Publikum Zusammengetragenes präsentieren, dass eben ihrem Profil entspricht.
    Es liegt wohl in der Natur der Blogosphäre, dass das Profil eines Großteils der Blogs auch eine gehörige Portion Nerdigkeit beinhaltet. Und nur weil halt einer sich das Wort Nerd auf die Fahnen geschrieben hat, heißt das doch noch lange nicht, dass er das Monopol darauf hat.
    So, ’nuff said, eigentlich will ich mich ja nur vom Büffeln abhalten. ;)

  7. Maik says:

    @seitvertreib: !
    @El Spotto: Anscheinend erfolgreich abgehalten. :)

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Ich bin Maik Zehrfeld und habe diesen Blog 2006 aus Langeweile heraus gegen die Langeweile gegründet. Mittlerweile stellt LangweileDich.net eine Bastion der guten Laune dar, die nicht nur Langeweile vertreiben sondern auch nachhaltig inspirieren will. Gute Unterhaltung!

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