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Kurzurlaub!

Meine Woche (245)

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Ich würde ja sehr gerne sagen, dass ich gerade ausgeruht aus dem Kurzurlaub komme, aber nein – mir tut so ziemlich alles weh, was einem weh tun kann! Das ist aber gar nicht soo schlimm, denn das bedeutet auch, dass ich ordentlich Bewegung und vor allem Erlebnisse hatte!

Meine letzte Woche

Zunächst kurz zu meinem „Rocket League“-Projekt (so das überhaupt wen wirklich interessiert, ansonsten einfach zum nächsten Abschnitt springen…). Das erste Video ist fertig! Also, richtig fertig-fertig. Liegt mit Thumbnail, Beschreibung und allem drum und dran im dafür eingerichteten YouTube-Kanal (solltet ihr bereits jetzt abonnieren wollen…). Ich habe bereits mit den Arbeiten am zweiten Video gestartet und möchte das zumindest grob stehen haben, ehe es richtig losgeht, was aufgrund diverser Planungen dann Ende Juli sein wird. So ein bisschen aufgeregt bin ich aber jetzt bereits…

Aufregend war es auch unter der Woche was Quiz anbelangt. Mittwoch mussten wir kurzerhand spontan umplanen, da ein angedachtes Online-Pubquiz ausfiel, zum Glück hatte aber einer aus unserer Runde den Vorschlag „Wollen wir Mittwoch ein Pub Quiz machen?“ so verstanden, dass er selbst ein paar Fragen vorbereitet hat. Ideale Alternativ-Lösung für den Abend! Später haben wir dann spontan bei einem Briten mitgespielt, der über Facebook ein Pride-Quiz veranstaltet hat und wir waren denke ich gar nicht so schlecht. Etwas schlechter wurde es Freitag, was bei der Ultra-Musik-Nerd-Dichte aber auch irgendwo relativ ist. Rang 9 von 14 Teams ist eigentlich so etwas wie „vordere Plätze der Normalos“, zumal wir nur zu viert war. Passt!

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Gepasst hat das zum Glück auch, weil das Internet in einer angemieteten Holzhütte in Brandenburg mitgespielt hat (zumindest die zwei Stunden, bei Weitem nicht immer…). Nach dem spektakulären ersten Restaurantbesuch seit März neulich gab es dieses Mal meinen ersten Urlaub seit Ewigkeiten! Okay, einen Kurztrip über das Wochenende, aber immerhin. Im tiefsten Brandenburg hatten wir zwischenzeitlich vermutlich keine 1,50 Meter, sondern 1,5 Kilometer Abstand zu Menschen aus anderen Haushalten. Sehr viel Abgeschiedenheit, noch mehr Natur – wir haben sogar ein Wildschwein in freier Wildbahn gesehen, das sehr explosiv von uns weg und in den Wald gesprungen ist.

Viel Fahrradfahren (~45 Kilometer), etwas Rudern (~1 Stunde) und viel Sonnenlicht (~13 Stunden) haben zu Hand-, Hintern- und Augenschmerzen geführt. Heute fühle ich mich jedenfalls glatt zehn Jahre älter. Aber es war toll!

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Skurriles Highlight: Ein Spargel- und Erlebnishof. Dort gab es – Überraschung – Spargel! In Mengen. Für mich als Spargel-Skeptiker jetzt nicht wirklich genial, aber es gab auch eine Speise ohne Spargel. Und nein, das ist keine Übertreibung. Es gab sogar Spargel-Schnaps und Spargel-Eis! Letzteres war ich fast versucht, mal zu probieren, aber im Wissen, dass der Rest vermutlich weggeschmissen werden müsste, habe ich es dann doch sein lassen. Aber es gab eben auch, wie der Name erahnen ließ, Erlebnis. Spielplätze, Teppich-Rutschen, Hüpf-Blobs und sonstigen Spiel-Kram. Das war vor allem super, weil wir kurz nach einem Schauer und vor dem abendlichen Schließen des „Parks“ dort waren – und alle Kinder bereits weg! So konnten wir ohne Anstehen fünf Mal direkt nacheinander Rutschen. Yay!

Darauf freue ich mich!

Erstmal darauf, KEIN Fahrrad fahren zu müssen. Ansonsten Spielen, Spielen, Spielen – von Poker (online) mit Freunden über Escape Room (online) mit Freunden bis hin zu Wikingerschach (offline) mit Freunden. Ansonsten wird vielleicht „Rocket League“-Video Nummer Zwei konkretere Formen annehmen.

Habt ein schönes Wochenend-Ende!

Ein Kommentar

  1. Pingback: Social Distancing gibt es in Brandenburg schon von Natur aus

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